| Liebe im ersten Semester 2 - Der Traumprinz |
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Autor: |
Steffen Brenner, Mark Schubert & Jeffrey Wipprecht |
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Produktion: |
podcastfabrik / Lübbe Audio 2007 |
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Musik: |
Andy Matern, Mitch Kelly/Frederik Bund |
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Länge: |
143 Min. |
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Mitwirkende: |
Silvana Katzer, Oliver Bender, Dominic Boer, Nicole von Wagner, Gerlinde
Jänicke, Engelbert von Nordhausen, Peggy Sander, Dietmar Wunder, Jeffry
Wipprecht, Vivian Kaier, Marcus Kaiser |
Inhalt: |
Da will Felicitas ein neues Leben beginnen - und alles geht schief! Vor allem
die unfaire Professorin Rebecca Hausmann hat es auf die 19-jährige abgesehen.
Und dann ist da natürlich noch die durchtriebene Kommilitonin Ilka von
Schönleben. Sie setzt vor allem den Dozenten Jan Keller unter Druck. Das kann
Felicitas gar nicht leiden! Denn sie hat sich in den smarten und intelligenten
Dozenten verguckt und will dem Geheimnis zwischen ihm und Ilka von Schönleben
auf die Spur kommen. Sie glaubt nicht daran, dass Jan eine "dunkle"
Vergangenheit haben könnte, auf die Ilka immer wieder anspielt. Und dann sind da
noch die kriminellen Machenschaften eines gewissen Manfred Schwarz - dem Bruder
von Professorin Hausmann. Auch hier muss Felicitas natürlich ihre Nase
reinstecken! Das kann allerdings gefährlicher werden, als sie momentan
glaubt... |
Bemerkungen: |
Gleich zum Auftakt die gute Nachricht Eine (kleine) Steigerung zur ersten Folge
ist erkennbar!
Diese liegt weitestgehend darin begründet, dass man mit der -
zwar etwas seltsamen - Idee der Busentführung etwas Spannung in die Geschichte
einbringt. Das war es denn aber auch schon, denn mit dieser Idee sind leider
auch einige abstruse Dinge verknüpft, die mich schon ordentlich mit dem Kopf
haben schütteln lassen.
Die Charakterisierung der einzelnen Figuren führt
man ohne Not in zum Teil vollkommen unglaubwürdige Richtungen. Das mag zwar
abwechslungsreich sein, ist allerdings vollkommen deplatziert.
Die
Sprecher bleiben auf dem Niveau der ersten Folge, sowohl was die positiven, als
auch die negativen Leistungen betrifft. Das geht zum Beispiel bei Silvana Katzer
schon bis an die Schmerzgrenze.
Diese Audionovela grätscht auch in der
zweiten Folge den unglücklichen Spagat zwischen ernstgemeinter Unterhaltung und
Comedy, ohne einem davon wirklich gerecht werden zu können. Die Geschichte
bietet an sich wenig Lustiges, wird aber so vorgetragen, als sei es durchweg so
gemeint.
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