| Aasgeier |
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Autor: |
Rodney David Wingfield |
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Produktion: |
SDR 1973 |
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Regie: |
Otto Düben |
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Länge: |
60 Min. |
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Mitwirkende: |
Martin Held, ................................................... als
Robinson
Lothar Blumhagen, ...................................... als John
Crampton
Petra von der Linde, ..................................... als Jerry
Landers
Herbert Weißbach, ....................................... als
Arnold
Martin Hirthe, ................................................. als
Mr. James
Georg Tryphon, ............................................. als
George
Edith Hancke, ................................................ als Ada
Page
Stefan Wigger, .............................................. als Mr.
Dennett |
Inhalt: |
Ist dieser schlampige Alte, der sich im Haus von Mr. Crampton einnistet, dem
Hausherrn den Cognac wegtrinkt und einem Fußballspiel im Fernsehen mehr
Interesse zu schenken scheint, als einer anonymen Anzeige, wirklich Inspektor
Robinson von Scotland Yard? Ein großer, schwarzer Koffer soll aus dem Haus
getragen worden sein, auch fiel auf, dass Mrs. Crampton seit Wochen nicht mehr
draußen gesehen wurde. Bei Mr. Crampton jedenfalls macht sich dieser
plattfüßige, penetrante Schnüffler nicht beliebter, als er fortfährt, mit
erstaunlicher Hartnäckigkeit nach dem Verbleib dieses Schrankkoffers zu
forschen. |
Bemerkungen: |
Eine ordentliche Krimiunterhaltung in der beide Wortteile zusammenpassen und
jedes davon auch nicht zu kurz kommt. Vorlage von Wingfield sind nicht umsonst
gern vertonte Hörspiele, denn es gelingt dem Autor immer wieder, mit
verblüffenden Geschichten die Leser bzw. Hörer zu unterhalten.
Die
Krimiqualitätsschmiede des SDR hat diese Geschichte vertont. Natürlich hört man
der Geschichte an, dass sie bereits einige Jahr(zehnt)e auf dem Buckel hat - dem
Unterhaltungswert an sich, tut dies jedoch keinen Abbruch.
Otto Düben
konnte hier auf ein gut agierdendes Sprecherteam zurückgreifen, in dem Martin
Held als "Columbo"-Verschnitt heraussticht.
Eine Krimistunde, die man
sich gerne gönnen darf, ich habe mich rundum gut unterhalten gefühlt. |
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