| Abseits der Wege - Kapitel 2 - Stromabwärts |
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Autor: |
Andreas Gloge, Marc Sifrin & Volker Sassenberg |
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Produktion: |
Decision / Universal 2007 |
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Regie: |
Volker Sassenberg |
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Musik: |
Matthias Günthert & Volker Sassenberg |
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Länge: |
58 Min. |
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Mitwirkende: |
Erzähler: Heinz Ostermann
Gaston Glück: Timmo Niesner
Dungring: Stefan
Krause
Halmir: Hannes Maurer
Tebald Glück: Jürgen Kluckert
Calypso: Tim
Moeseritz
u. a. |
Inhalt: |
Die Freunde Gaston, Dungring und Halmir sowie der Knorpelgnom Po sind auf dem
Weg ins Ungewisse. Eine mysteriöse Botschaft treibt die Reisenden voran, ihr
Ziel: Flusskreuz. Per Boot brechen sie auf, Gastons Vater zu finden. Doch wem
können sie vertrauen? Finden sie, was sie suchen oder stoßen sie auf noch
verhängnisvollere und dunklere Geheimnisse? Welche Rolle spielt Gastons Vater -
hat er etwas zu verbergen? |
Bemerkungen: |
Nach einer langen Wartezeit von mehr nahezu acht Monaten wird nunmehr "Abseits
der Wege" endlich fortgeführt, für eine Serie dieser Machart eindeutig zu lange.
Selbst die Besserung, die man hier gelobt, drei Folgen pro Jahr zu
veröffentlichen, halte ich fast für zuwenig, um die Geschichte beim Hörer
interessant zu halten.
Denn die Probleme, die es schon in der ersten
Folge mit dem Inhalt gab, bestehen hier auch noch fort, allerdings sind sie zum
Glück nicht so eklatant, wie bei der Premiere. Die Geschichte ist etwas runder
und bietet schon mal mehr als bloße Atmosphäre und zu gewollt genretypische
Texte. Die Rahmenhandlung wird deutlicher und man erkennt zumindest einen roten
Faden.
Die Sprecher sind soweit es die Figuren betrifft, auf einem guten
Niveau. Einzig bei den Erzähltexten von Heinz Ostermann fällt es schon mal
schwer, am Ball zu bleiben. Das liegt zum Teil an der zu bemühten Textfassung,
zum anderen lähmt aber auch der behäbige Stil die Geschichte
auffallend.
Insofern kann ich den zweiten Teil auch nur denjenigen
empfehlen, denen schon der erste Teil gefallen hat. Wer nach diesem in seiner
Meinung, ob er die Serie weiterverfolgen soll, geschwankt hat, wird sich auch
vom zweiten Teil nicht unbedingt positiv überzeugen lassen. Das Niveau ist
sowohl bei den positiven gleich geblieben, bei den negativen Punkten konnte man
sich nur leicht verbessern.
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