| Abseits der Wege - Kapitel 4 - Verborgen |
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Autor: |
Andreas Gloge, Marc Sifrin & Volker Sassenberg |
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Produktion: |
Decision / Universal 2008 |
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Regie: |
Volker Sassenberg |
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Musik: |
Matthias Günthert & Volker Sassenberg |
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Länge: |
59 Min. |
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Mitwirkende: |
Erzähler: Heinz Ostermann
Gaston Glück: Timmo Niesner
Dungring: Stefan
Krause
Halmir: Hannes Maurer
Myrell: Diana S. Borgwardt
Gärtner Elnar:
Matti Klemm
Gärtner Edmur: Reinhard Scheunemann
Oberin Evoría: Karin
Buchholz
Gärtner Edric: Uli Krohm
Ruttgar: Engelbert von
Nordhausen
Merrock: Peter Hoffman
Knorpelgnom Po: Volker
Sassenberg
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Inhalt: |
Irgendwann, als sich aus der sternenlosen Finsternis die Umrisse bewaldeter
Bergkämme formten, waren Gaston die Augen zugefallen. Myrells letzte Worte
geleiteten ihn durch einen rastlosen Schlaf. Der Verweser!
Ein Name aus
Legenden, der ihm fremdartig und unwirklich erschien. Aber die Prüfer hatten
seine Rückkehr prophezeit. Und jetzt war ihre Stunde gekommen ... |
Bemerkungen: |
Nachdem nun ein Drittel der geplanten Folgen der Serie veröffentlicht sind, darf
man eigentlich davon ausgehen, dass man die Phase der einleitenden Folgen hinter
sich gelassen hat und man sich nun in einer Phase befindet, in der die
Geschichte richtig ans Laufen kommt.
Eigentlich….
Denn nachdem man
mühsam sich ganz leicht von Folge zu Folge gesteigert hat, immer in der
Hoffnung, die nächste Folge würde dann den lang ersehnten Knaller bringen, so
hat man mit Folge 4 meines Erachtens den Bogen überspannt.
In dieser
Geschichte passiert einfach zu wenig, als dass man hier von wirklich guter
Unterhaltung sprechen könnte. Inhaltlich gibt es hier kaum etwas, was den Hörer
wirklich zu fesseln vermag.
"Verborgen" gibt meiner Vermutung, die ich
schon bei Folge 1 hatte, Nahrung, dass es sich bei "Abseits der Wege" mehr um
eine Fantasyfolie handelt, bei der der Rahmen eine Handlung vorgaukelt, die
selbst viel zuwenig Substanz hat, um wirkliches Interesse zu wecken.
An
der Umsetzung hingegen gibt es - sofern man sie losgelöst vom Script betrachten
kann - nichts auszusetzen. Sassenberg gelingt es wieder eine sehr dichte und
düstere Atmosphäre zu zaubern. Auch die Sprecher liefern sehr anständige Arbeit
ab, obwohl sie mit sehr aufgesetzten Texten ordentlich fordert.
Leider
taugt aber die beste Umsetzung nichts, wenn es eigentlich nichts umzusetzen
gibt. Innerhalb einer Reihe muss zu diesem Zeitpunkt längst mehr passiert sein,
damit man den Hörer bei der Stange halten kann.
Sofern man darauf Wert
legt, dass noch ein paar Hörer bis zur zwölften Folge durchhalten, sollte man
umgehend inhaltlich Feuer geben. Nur mit Kulisse wird man hier nicht viel
erreichen... |
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