| A. D. F. 8 - Klon-Killer |
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Autor: |
Horst Kurth |
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Produktion: |
hörfabrik 2008 |
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Regie: |
Horst Kurth |
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Länge: |
80 Minuten |
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Mitwirkende: |
Bodo Venten: Erzähler
Horst Kurth: Ashley Pitt
Moddin Meyer: Nick
Steiner
Carmen Stricker: Rachel Helsing
Sascha Rotermund: Hagen
Obersohn
Julien Claasen: Lurtz von Bogen
Bert Stevens: Takashi
Imamura
Oliver Leifels: Bruno Gronowski
Oliver Theile: Akira
Gingko
Ronald Salert: Sun WuKong
Falk T. Puschmann: Polizist Rioka
S.
Baldrick: Polizist Bakura
Marcus Görner: Polizist Takumi
Patrick
Holtheuer: Polizist Kokoro
Fromut Imme Helke Lepthien: Kellnerin
Stephan
Böhme: Nachrichtensprecher
Mieke Westphal: Mädchen
Kaya Lass: Nackte
Frau
Hergen Schulz: Barkeeper
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Inhalt: |
Was als Urlaubstrip ins Land der aufgehenden Sonne begann endet für Ashley Pitt
als Blutbad in der eigenen Hotel-Suite.
Porzia, seine Freundin, liegt
bestialisch ermordet in seinem Bett und ihr Blut klebt an seinen Händen. Er kann
sich an Nichts erinnern, die letzte Nacht - ein Blackout. Ein Team der Tokioter
Polizei stürmt seine Suite, nur eine halsbrecherische Flucht kann ihn in diesem
Moment noch retten.
Nun wird aus dem Jäger der Gejagte!
Oder hat der
Agent der Anti-Demon-Force die Seiten gewechselt und seinem neuen Boss, dem
Herrn der Hölle, ein Blutopfer dargebracht?
Eine Hetzjagd
beginnt...
Als Nick Steiner und Rachel Helsing Tokio erreichen schließt
sich die Schlinge immer enger um den Hals ihres Freundes. Nun ist höchste Eile
geboten.
Und noch jemand hält sich in Tokio auf und schmiedet einen
diabolischen Plan - Hagen Obersohn.
Und er ist nicht allein, denn er hat
seine Klon-Killer dabei. |
Bemerkungen: |
Mit der achten Folge aus der Reihe der Anti Demon Force geht man inhaltlich neue
Wege. Wieder ein Stückchen ernsthafter als der Rest der Serie, setzt man hier
hauptsächlich auf satte Action. Der Humor kommt zwar nicht zu kurz, allerdings
ist er meist subtiler und der Holzhammer kommt nur selten zum Einsatz.
Dadurch wirkt das Stück aber nun auch sehr hart und ist eher nichts für
zartbesaitete Gemüter, zumal man auch mit seinen Protagonisten nicht gerade
sanft umspringt.
Auch, wenn die Elemente der Geschichte nicht allesamt
neu und originell sind, kann deren Mischung aber durchaus gefallen und unterhält
den Hörer, ohne das auch nur ansatzweise Längen aufkommen, über die gesamte
Spielzeit hinweg.
Fiesling Hagen Obersohn kehrt in dieser Folge zurück
und er ist böser als je zuvor, zumindest klingt er so. Die Neubesetzung mit
Sascha Rotermund erwies sich hier als eine gute Wahl. Seine Leistung sorgt zu
einem großen Anteil für die Qualität des gesamten Stückes.
Ansonsten
gibt es viele der üblichen Hörfabrikler mit durchaus zufriedenstellenden
Leistungen. Auch wenn hier und da noch das Amateurflair schimmert, insgesamt
kann man sich bei den Sprechern erneut ein Stück qualitativ nach vorne
bewegen.
Fans der Serie werden hier vielleicht etwas zwiegespalten
sein; Zum einen hat man mit dieser Folge sowohl inhaltlich als auch technisch,
eine der besten - wenn nicht die beste - Folgen vorgelegt. Allerdings geht das
etwas zu Lasten des Flairs, das die Serie - mit ihren berüchtigten Albernheiten
- ausmachte. |
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