| Andi
Meisfeld und die Stadt am Meer! |
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Autor: |
Tom Steinbrecher |
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Produktion: |
Dreamland und Steinbrecher Entertainment
Produktion 2009 |
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Regie: |
Tom Steinbrecher |
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Musik: |
Plotzka |
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Länge: |
48 Min. |
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Mitwirkende: |
Andi Meisfeld – Tom Steinbrecher
Aleksa Meisner – Sonita Sodhi
Königin Arianne – Nathalie Wernsing
Wirt – Carlo von Tiedemann
Verkäuferin - Vanessa Petrou
Bürgermeister Malkowitz – Christian Rode
Hotelier – K. Dieter Klebsch
Diener Arndt – Andreas von der Meden
Bodyguard – Viktor Hacker
Armin Meisnick – Fabian Soop
Anna Meisfeld – Katharina Gens
Lehrerin Moldau – Roswhita Benda
Erpresser – Jojo Brandt
Kantinenbedienung – Tobias Graf Carl
Kellner – Sven Matthias
Polizist – Costa Meronianakis
Radio Moderator – Dan Rosca
Schüler – Joschi Hajek
Schülerin 1 - Silke Bäck
Schülerin 2 – Marie-Christin Natusch
Radiomusik von 'Gallmucke' (www.gallmucke.de) |
Inhalt: |
In Meisenstedt wird ein neuer Abschnitt
eröffnet, die 'Stadt am Meer'.
Die Jungameisen Andi Meisfeld und Aleksa Meisner werden von Frau
Königin persönlich eingeladen ihre Majestät
ans Meer zu begleiten.
Für Aleksa und Andi geht damit ein großer Wunsch in
Erfüllung.
Doch aus den erhofften erholsamen Tagen wird ein spannendes und
atemberaubendes Abenteuer.. |
Bemerkungen:
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Überraschung
gleich zu beginn. Denn diesmal erschallt nicht das üblich
sonorig laute "Meisenstedt" ins romantische Vogelgezwitscher, sondern
das Intro wird von Gaststar Carlo von Tiedemann in dessen bekannt lockeren Art dargeboten. Genauso geht es auch in die
Handlung über, die erneut gespickt ist mit lustigen
Seitenhieben und Anspielungen, gelungenen Gags und der durchdachten
Ameisenkulisse.
Fans des Abenteuer- oder Krimiaspektes der Reihe müssen
diesmal etwas ausharren, denn bis es zu diesem Plot kommt, vergeht
schon mal gut die Hälfte der Spielzeit. Natürlich
reicht die verbleibende Zeit dann nicht mehr, um einen sonderlich
hintergründigen Fall zu vermitteln, aber der gerade Plot
überzeugt trotzdem, da die Spieldauer gut genutzt
wird. Es genügt, um zwei Diebstähle und eine
spannende Verfolgungsjagd einzubinden, die - zudem sie natürlich ebenfalls
im passenden Ameisengewand daherkommen - für beste
Unterhaltung sorgen.
Aber auch drumherum, wird es zu keiner Minute langweilig, denn die
Geschichte um die Stadt am Meer - und um Andi und Aleksa - bietet genug
Eigenständiges, um nicht zum bloßen Aufgalopp des
Krimiplots zu gelten.
Die Umsetzung kommt mit dem bekannten und besonderen Charme daher. Da
ist zum einen die wohltuend natürliche Sprechweise der
Protagonisten, die dafür sorgt, dass die Charaktere glaubhaft
werden. Als Schmankerl gibt es einige Gastauftritte bekannter Sprecher-
und sonstiger Größen, die hier zeigen
können, dass sie auch in einer Ameisenkulisse zurecht kommen.
Auch wenn beispielsweise Klaus Dieter Klebsch oder Christian Rode etwas
zu viel Gas geben und so etwas alberner wirken, als es der
ansonsten feinere Humor vorgibt, unterhaltsam sind diese
Performances
allemal.
Gut gefallen hat mir hier insbesondere Carlo von Tiedemann, dessen
natürliche, leicht schnodderige Art hier gut ins Bild passt.
Auch bei den akustischen Hintergründen und der Musik stimmt
hier erneut alles. Tom Steinbrecher gelingt es hier wiederum, eine der
Geschichte angemessene Geräuschkulisse zu etablieren und diese
mit der gewohnt guten Musik zu versehen, die auch gerne mal an gute,
alte Hörspielklänge anlehnt.
Das neue Abenteuer von Andi Meisfeld, macht das, was die Serie am
besten kann: Unterhalten. Das gelingt auch hier wieder erstklassig und
so gibt es auch hier wieder ein "Dufte" als Wertung. |
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