| Angstmän |
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Autor: |
Hartmut El Kurdi |
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Produktion: |
DLR 2000 |
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Regie: |
Klaus-Michael Klingsporn |
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Musik: |
Lexa Thomas |
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Länge: |
53 Min. |
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Mitwirkende: |
Jennifer: Tabea Sitte
Angstmän: Lars Rudolph
Pöbelmän: Tom
Quaas
Mutter: Conny Wolter |
Inhalt: |
Jennifer ist enttäuscht. Mal wieder soll sie die Nacht alleine verbringen, da
die Mutter eine zusätzliche Schicht im Krankenhaus übernommen hat. Zum Glück
gibt es die "Liste". Auf ihr hat Jennifer alles notiert, was sie schon immer mal
machen wollte, die Mutter ihr aber grundsätzlich verbietet. Sie springt mit
Schuhen auf's Sofa, bestellt heimlich Pizza und zappt sich durch alle TV-Kanäle.
Doch dann kommt die Angst. Jennifer "bewaffnet" sich und sieht nach, ob sie
tatsächlich alleine ist - und da! Im Schrank sitzt einer. Allerdings hat der
noch mehr Angst, denn bei dem zerknautschten Superhelden handelt es sich um
keinen anderen als Angstmän, den größten "Schisshasen des Universums". Er ist
auf der Flucht vor Pöbelmän, dem "gemeinsten Superheldenschwein aller Galaxien".
Gemeinsam nehmen beide all ihren Mut zusammen als Pöbelmän tatsächlich
auftaucht. |
Bemerkungen:
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Dass diese Folge den Kinderhörspielpreis gewonnen hat, kann man in gewissen
Punkten nachvollziehen. Auch wenn mir persönlich das Hörspiel nicht ganz so
zugesagt hat, hat man doch hier eine recht originelle und intelligente
Geschichte vertont.
Die Geschichte um den Angstmän, der plötzlich in
Jennifers Wohnung auftaucht und sich mit dem üblen Pöbelmän eine kleine Fehde
liefert, hat Pfiff und kann über die gesamte Spielzeit recht gut
unterhalten.
Hier und da sind mir die Sprecher etwas zu sehr überzogen,
was allerdings wohl so gewollt ist und daher auch in Ordnung geht, aber eben
meinen persönlichen Geschmack nicht unbedingt trifft.
Wer Spaß an
witziger und guter Kinderunterhaltung hat, darf hier gerne mal ein Ohr
riskieren.
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