35 Kg Hoffnung
  Autor: Gavalda Anna
  Produktion: WDR 2004
  Regie: Angeli Backhausen
  Bearbeitung: Ursula Schregel
  Musik: Elvira Ochoa
  Länge: 51 Min.


Mitwirkende:

Léon: Klaus Herm
David 2: Davide Brizzi
David 1/Vetter: Philipp Fuchs
Mutter: Jele Brückner
Vater: Alexander Hauff
Momo: Max von der Groeben
Großmutter: Ilse Strambowski
Lehrerin: Marietta Bürger
Berluron: Anja Niederfahrenhorst
Direktorin: Kerstin Kallewegge
Samuel: Lukas Schreiber
Marie: Silke Linderhaus
Arzt: Hermann Lause
Gärtner: Walter Gontermann
Älterer Schüler: Timon Schleheck
Mitschüler 1: Maximilian Schönberger
Mitschüler 2: Marius Wurth
Mitschüler 3: Konstantin Bülau

Inhalt:

David ist dreizehn und hasst die Schule wie die Pest. Er hat keine Freunde, kein Lehrer nimmt ihn für voll und seine Eltern halten auch nicht gerade große Stücke auf ihn. Schon zweimal ist er sitzen geblieben. Aber im Grunde ist er ein begabter Junge, zumindest ist Opa Léon davon überzeugt. Schon mit sechs hat David eine Bananenschälmaschine entwickelt und eine Menge anderer verrückter Erfindungen spuken in seinem Kopf. Sein Großvater ist der einzige, der ihn unterstützt und akzeptiert. Aber Opa Léon ist auch der Meinung, dass es für seinen Enkel langsam an der Zeit ist, endlich mal ein bisschen erwachsener zu werden. Doch dann wird Léon eines Tages sehr krank. Aber David ist nicht bereit, das einfach so hinzunehmen und steht vor einer großen Herausforderung.
Bemerkungen: Ein Hörspiel, das einen schon packen kann. Die Geschichte, des begabten Léon, der jedoch in der Schule eine absolute Niete ist, beginnt etwas langatmig. Erst als die starke Verbindung zu seinem Opa offenbar wird und die beiden sich gegenseitig helfen, wird auch die Geschichte richtig mitreißend.

Am Schluss darf man Rotz und Wasser heulen, denn man gönnt der Geschichte ein wirklich schönes Ende. Diese Produktion ist daher auf jeden Fall ein Ohr wert!

Die CD-Version enthält neben der deutschen, auch eine französische Fassung.

 

 

Meine Wertung: + + + +

 

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