| Allah hat hundert Namen von Günter Eich Musik: Hans Moeckel Regie: Robert Bichler DRS 1979 74 Min. Mit Christoph Bantzer (Hakim), Herlinde Latzko (Fatime), Peter Ehrlich (Stimme des Propheten), Peter Oehme (Imam von Alamut), Peter Kner (Jüngling), Johannes von Spallart (Monsieur Dupont), Hanna Burgwitz (Madame Dupont), Jodoc Seidel (Kellner), Inigo Gallo (Wirt), Katja Kessler (Wirtin), Rosel Schäfer (Jeanine), Beatrice Föhr-Waldeck (La patronne), Inge Bahr (Ninon), Max Helfer (Bankbeamter), Renate Schroeter (Odette), Wolfgang Stendar (Botschafter) Die Suche Hakims nach dem hundersten Namen Allahs, nach jenem Wort, das Wesen und Geheimnis der Welt entschlüsselt, und das «alles begreift», gestaltet sich zu einer witzig heiteren Irrfahrt durch wechselnde Milieus von Orient und Okzident. Günter Eich war in den Fünfzigerjahren der meistgespielte und auch der produktivste Hörspielautor im deutschsprachigen Raum. Er selbst bezeichnete dieses Stück als sein Lieblingshörspiel. |
||
![]() |
||