| Birdy |
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Autor: |
Wharton William, Naomi Wallace |
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Produktion: |
DLR 2003 |
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Regie: |
Norbert Schaeffer |
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Bearbeitung: |
Norbert Schaeffer |
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Länge: |
70 Min. |
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Mitwirkende: |
Barnaby Metschurat, Daniel Brühl, Florian von Manteuffel, Hans Peter
Hallwachs |
Inhalt: |
Soldat Al, schwer verwundet im Zweiten Weltkrieg, soll seinem Jugendfreund Birdy
aus einem lebensbedrohlichen Zustand helfen. Die Armee-Psychiater sind hilflos,
denn Birdy spricht nicht, hockt wie ein Vogel in seinem Zimmer und lässt sich
nur mit Körnern füttern. Al weiß um Birdys Faszination für Vögel. Als Junge
wollte er ihre Sprache lernen, derweil Al sich für Kraftsport und Mädchen
begeisterte.
Die Verfilmung des Romans »Birdy« erhielt 1985 den
Spezialpreis der Jury in Cannes. |
Bemerkungen: |
Eine sehr gute Geschichte, in der sich ernste und
heitere Momente abwechseln und so letztlich für sowohl gute, als
auch anspruchsvolle Unterhaltung sorgen. Die Aktionen zwischen Al und
Birdy faszinieren und das Ende des Ganzen sorgt für einen
würdigen und nachhaltigen Abschluss.
Allerdings hat man auch viel Spielzeit zur Verfügung, die man
meines Erachtens nicht komplett gut nutzt. Man macht das
Stück etwas weitschweifig und das bringt einige Längen
mit sich. Man verplänkelt hier zwar nicht viel, aber für
meinen Geschmack, hätten nicht alle Ausschweifungen ihren Weg
in die Endfassung finden müssen.
Aber immerhin gibt es dafür schauspielerische Glanzleistungen. Nur
vier Akteure, aber alle auf agieren auf einem sehr hohen Niveau und
sorgen dafür, dass die Geschichte sehr glaubhaft transportiert
wird. |
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