| Blindprobe von Ingomar von Kieseritzky Regie: Thomas Werner WDR 2010 54 Min. Fischer: Rainer Basedow Von Ottow: Ulrich Pleitgen Virna: Irm Hermann Bellforte: Jef Bayonne Wilson: Tom Zahner Ferenc: Albert Fortell Prus: René Heinersdorff Klages: Gerd Baltus Reblaus: Peter Nottmeier Barkeeper: Friedemann Thiele Direktor/Rebhuhn: Peer Augustinsk ![]() Rainer Basedow ![]() Irm Hermann, Ulrich Pleitgen Bilder: WDR/Sibylle Anneck "Im Abgang Leberwurst und wilde Hindin und eine Hansaplast-Nuance. Starker Körper...", sagt Ottow, Liebhaber, Sammler und Händler edler Weine. Die blumige Sprache wird bald entlarvt, denn der alte asthmatische Weinsammler Fischer hat Ottow mit einem billigen Amselfelder getäuscht. Am Abend lädt Fischer zur Blindprobe, bei der die Etiketten verdeckt sind. Anwesend sind der Engländer Wilson und der Franzose Belfort, die leider zu gegenseitigen Beleidigungen neigen, außerdem Fischers Frau Virna, Ottow, der Wiener Psychiater Ferenc (Verfasser der Studie "Psychopathologie des Geschmacks") und dessen Patient Prus, ein Genie des Geschmacks, das angeblich Unterschiede im Pikogramm-Bereich herauszuschmecken versteht. Am Ende ist Fischer tot und die Ermittlungen werden vom Geist des Weines nicht gerade befördert. |
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