| Das Gesetz der Trägheit |
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Autor: |
Johan Daisne |
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Produktion: |
DLR 2007 |
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Regie: |
Lou Brouwers |
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Bearbeitung: |
Lou Brouwers |
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Musik: |
Christian Mevs/Oliver Häuss |
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Länge: |
71 Min. |
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Mitwirkende: |
Samuel Finzi, Marie-Lou Sellem, Swetlana Schönfeld, Ulrich Noethen, Bernhard
Schütz, Thomas Schmuckert u.a. |
Inhalt: |
Bei der Verleihung des Nobelpreises in Stockholm diskutiert der belgische
Quantenphysiker Alain Deriddere, mit König Carl-Gustav von Schweden über das
Gesetz der Trägheit. Wenn ein Zug anhält, so der König, kann man nicht beweisen,
dass er tatsächlich still steht.
Nur einen Tag später erlebt Deriddere eine
mysteriöse Zugfahrt, die ihn in eine Art Niemandsland zwischen Leben und Tod
führt und ihn von der gerade erst gefundenen Liebe seines Lebens trennt.
Johan Daisne, eigentlich Herman Thiery (1912-78), flämischer
Schriftsteller des Magischen Realismus. Stadtbibliothekar in Gent. Erste
Veröffentlichungen während des Zweiten Weltkriegs. Romane und Erzählungen u.a.
"Die Treppe von Stein und Wolken" (1942), "Lago Maggiore" (1956), "Wie schön war
meine Schule" (1961). |
Bemerkungen: |
Ein Hörspiel, das zunächst nur langsam Fahrt aufnimmt, aber am Ende den Hörer
fest in Bann schlägt. Im "Das Gesetz der Trägheit" dreht sich zwar vieles
zunächst um das eher trockene Thema Physik, die der Hörer zunächst durchstehen
muss. Dann kippt es allerdings in eine unglaublich berührende Liebesgeschichte,
die für den etwas schleppenden Beginn mehr als entschädigt.
Eine
wunderschöne Geschichte, die man gehört haben sollte! |
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