| Der Fall Dinah Furner |
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Autor: |
René und Karlernst Ziem |
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Produktion: |
Rundfunk der DDR 1959 |
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Regie: |
Werner Grunow |
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Länge: |
60 Min. |
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Mitwirkende: |
Herwart Grosse, Egon Wander, Inge Keller, Werner Pledath, Kurt Oligmüller,
Adolf-Peter Hoffmann, Maritta Hübner |
Inhalt: |
In der Mordkommission geht ein Anruf ein, in dem Rechtsanwalt Barnett einen
Toten in der Luxusvilla der steinreichen Schauspielerin Dinah Furner meldet: Die
vierzehnjährige Tochter des Hauses soll den Freund der Familie erstochen haben.
Bereits als die Polizisten in der Villa ankommen, beginnen die ersten
Ungereimtheiten: Während Mrs. Furner (gesprochen von der jungen Inge Keller)
einen Nervenzusammenbruch erlitt, scheint der unmittelbar involvierte Teenager
überraschend gut mit der Situation zurechtzukommen. Außerdem gibt es da einige
mysteriöse anonyme Anrufe; die Lage der Leiche, bei der es sich um einen
Gangster aus besten Kreisen handelt, wurde verändert und die klemmende
Wählerscheibe des Telefons soll ein wackliges Alibi bestätigten. Dass hier nicht
nur die Wählerscheibe klemmt, weiß Inspektor Curtain (gesprochen vom jungen
Herwart Grosse) spätestens nach der völlig widersprüchlichen Aussage der
überheblichen Tochter. Aber bis es zu einem "Fall Dinah Furner" kommt, sind noch
einige Recherchen nötig.... |
Bemerkungen: |
Ein netter Kriminalfall, den René und Karlernst Ziem da zu erzählen wissen.
Leider ist die Geschichte aus heutiger Sicht schon etwas zu einfach gestrickt
und wenig originell. Eine recht einfache, durchschaubare Geschichte, die aber
immerhin sehr eingänglich und ansprechend erzählt wird. Nichts für den großen
Krimihunger, aber für ein nettes Radiostündchen taugt es allemal! |
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