Der kleine Muck
von Wilhelm Hauff

37 Min.
Regie: Fritz Göhler
Rundfunk der DDR 1959

Mit:
Georg Thiess: kleiner Muck
Johannes Maus: alter Muck

Als sein Vater starb, jagten ihn die Verwandten aus dem Haus und so muss der kleine Muck sein Glück in der Fremde suchen. Frau Ahavzi hat Mitleid und nimmt den hungrigen Jungen mit dem Turban in ihren Dienst. Doch die Katzen, auf die er aufpassen soll, hören nicht auf ihn und bringen alles in Unordnung. Die wütende Frau schickt ihn fort, ohne ihm den versprochenen Lohn zu zahlen. Da zieht ihn ein kleines Hündchen am Hosenbein sachte zum verbotenen Zimmer. Sonst stets verschlossen, ist die Tür diesmal nur angelehnt und drin findet der kleine Muck ein Paar Pantoffeln und ein Spazierstöcklein mit einem schön geschnittenen Löwenkopf.
Beides aber sind Zauberdinge, merkt er, denn sie sprechen zu ihm. Mit den Pantoffeln kann er schneller laufen als der Wind und mit dem Stöckchen jeden verborgenen Schatz aufspüren, also will er versuchen, mit ihnen sein Glück zu finden in der Welt...


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