| Der Kongress der Supervisionäre |
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Autor: |
Christoph Kalkowski & Matthias Wittekindt |
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Produktion: |
rbb 2007 |
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Regie: |
Christoph Kalkowski |
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Musik: |
Patric Catani |
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Länge: |
50 Min. |
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Mitwirkende: |
Mutter Bärbel Bolle
Philip Meike Schlüter
Jean Thomas Gerber
Siggi
Milan Peschel
Fred Hendrik Arnst
Arzt Axel Wandtke
u.a. |
Inhalt: |
Siggi könnte eigentlich zufrieden sein. Das Attentat ist geglückt. Er hat
Professor Le Marque - auch Professor Tomate genannt - eine seiner genveränderten
Tomaten an den Kopf geworfen und ihn so außer Gefecht gesetzt.
Sein
Kompagnon Fred ist höchst zufrieden, während Siggi nach größeren revolutionären
Taten dürstet und sein Aggressionspotenzial trotz Belehrung durch einen
Supervisor nicht so recht kanalisieren kann. Das bekommt auch ihr Auftraggeber
Philipp zu spüren. Er ist der - allerdings in einem Reagenzglas gezeugte - Sohn
des Professors, der seinen Vater nebst Tomatenmonopol entmachten will. Da hat er
allerdings nicht mit seiner Oma gerechnet und wohl kaum mit einer höchst
eigenwillig durchgeführten Operation des mit der Tomate verwachsenen Gehirns des
Professors und schon gar nicht mit den Folgen des Kongresses der Supervisionäre
...
Christoph Kalkowski, geb. 1967, und Matthias Wittekindt, geb. 1958,
arbeiten als Autoren, Regisseure, Hörspielproduzenten. |
Bemerkungen: |
Ein sehr homogenes Hörspiel - hier passt wirklich
alles zusammen. Story, Erzählweise und Musik sind durch die
Bank.... schlecht und nahezu unhörbar. Nichts gegen abstruse und
hanebüchene Geschichten, aber sie sollten zumindest dann ihren
Unterhaltungswert aus irgendeinem anderen Aspekt ziehen.
Wenn es auch einen - vermutlich eher eingeschränkten -
Hörerkreis geben sollte, dem dies gefällt, so freut mich das
für die Macher - für meinen persönlichen Geschmack ist
dies hörbar gemachte Zeitverschwendung.
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