| Der Tod
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Autor: |
Woody Allen |
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Produktion: |
SWF / RB / SFB 1981 |
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Regie: |
Peter Michel Ladiges |
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Länge: |
55 Min. |
Mitwirkende: |
Matthias Ponnier, Gisela Trowe, Andreas Szerda, Christian Brückner,
Friedrich von Bülow, Charles Wirths, Heinz Meier, Helmut Wöstmann,
Ernst Jacobi, Marianne Lochert u.a.
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Inhalt: |
Als eines Nachts wildfremde Leute bei ihm klingeln,
weiß Kleinmann, dass es ihm irgendwie an den Kragen geht. Dabei
soll er sich lediglich der Bürgerwehr anschließen, die
endlich den unheimlichen Würger stellen will, der seit einiger
Zeit umgeht.
Kleinmann kämpft um seine Nachtruhe, doch die
Mörderjäger lassen ihm keine Wahl. Schließlich findet
er sich an einer dunklen Straßenecke wieder, wo er, vor Angst und
Kälte zitternd, auf Anweisungen wartet. Vergeblich. Um ihn herum
verfolgen alle angeblich die heißesten Spuren. Eine davon endet
bei ihm selbst.
Woody Allen, geboren 1935 in Brooklyn als Kind orthodox-jüdischer
Eltern, schrieb zunächst Drehbücher für das Fernsehen,
dann fürs Kino. Dramatiker, Regisseur und Schauspieler, dreifacher
Oscar-Preisträger.
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Bemerkungen:
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Ein Hörspiel von Woody Allen? Das lässt die
Erwartungen in die Höhe schnellen. Leider werden diese dann aber
etwas enttäuscht, denn so richtig Originelles,
Hintergründiges oder immerhin Amüsantes wird hier nicht
wirklich geboten. Dabei fängt es vielversprechend an. Das drohende
Unheil schwingt sogleich in der Geschichte mit, ein guter Auftakt in
eine tragischkomische Geschichte. Leider verwässert sich dann das
Ganze und irgendwie lässt die Hörbegeisterung von Minute zu
Minute nach.
Daran ändern auch die guten Sprecher nur wenig, die hier etwas
verloren in der trostlosen Inszenierung agieren müssen. Ihr
zurückhaltendes Spiel ist offensichtlich beabsichtigt, da es in
der Umsetzung durchaus stimmig ist.
Leider eine Umsetzung, der es nicht gelingt, den Hörer angemessen
zu fesseln. Trotz des großen Namens "Woody Allen", blitzt dessen
Genialität hier kaum auf.
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