Die Bremer Stadtmusikanten
  Autor: Gebr. Grimm
  Produktion: Rundfunk der DDR 1987
  Bearbeitung: Thomas Rosenlöcher
Regie: Maritta Hübner
Musik: Wolfgang Schoor
  Länge: ca. 50 Min.

Mitwirkende:

Erzähler - Wolfgang Ostberg
Katze - Hildegard Alex
Hund - Lutz Riemann
Hahn - Peter Reusse
Esel - Martin Seifert
Stich-und-Hieb - Helmut Schellhardt
Gar-nicht-lieb - Otmar Richter
Schluck-und-Piep - Rolf Römer
Bürgermeister - Werner Senftleben
Bauer - Kristof-Mathias Lau
u.a.

Inhalt:

Das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ erzählt von vier Tieren - Hahn, Katze, Hund und Esel, die ihren Besitzern zu alt und deshalb nicht mehr nützlich sind. Sie fürchten um ihr Leben und laufen ihren Herrschaften davon. Allein und verlassen, kreuzt sich ihr Weg zufällig. Der Esel macht den Vorschlag nach Bremen aufzubrechen, um dort Stadtmusikanten zu werden. Da sie die Stadt nicht an einem Tag erreichen, müssen sie im Wald übernachten. Sie entdecken dort ein Räuberhaus. Sie erschrecken die Räuber, vertreiben sie mit lautem Geschrei und übernehmen das Haus als Nachtlager. So verläuft die Geschichte des Märchens in seiner ursprünglichen Form. In der Hörspielbearbeitung von Thomas Rosenlöcher bewegen sich die Tiere von Anfang an singend nach Bremen und ihre gemeinsamer Weg endet nicht im Räuberhaus, sondern vor den Toren der Stadt Bremen. Und was sie dort erwartet, ist alles andere als stille Beschaulichkeit und wohlverdienter Ruhestand.





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