| Die Geschichte vom Edelsteinkäfer |
| |
Autor: |
Carlo Schindhelm |
| |
Produktion: |
BR 2006 |
| |
Regie: |
Justyna Buddeberg-Mosz |
| |
Musik: |
Urna Chahar-Tugchi |
| |
|
|
Mitwirkende: |
Erzähler: Gert Heidenreich
Mimi: Mira Dietl
Papa: Paul Herwig
Mama:
Caroline Ebner
Armin: Stefan Merki
Robert: Rene Dumont
1. Junge / Kind
im Zauberland: Julius Biswurm
2. Junge / Kind im Zauberland: Jakob
Vanhoefer
Anna / Königin: Naemi Friedrich
Käfer-Zeremonienmeister / Herr
Friedrich: Burchard Dabinnus
1. Mädchen / 2. Mädchen: Seiina Er
Kind im
Zauberland: Gabriel Hecker |
Inhalt: |
Mimi und Papa ziehen um - und nichts ist mehr wie bisher. In der Stadt haben sie
in einer Wohngemeinschaft gelebt. Da war Mimi fast nie allein. Das alte
Bauernhaus, in das Papa und Mimi nun gezogen sind, ist ein trauriges Haus,
findet Mimi. In den Zimmern riecht es muffig und in der Nacht gibt es seltsame
Geräusche. Mimi weiß, dass es nur der Wind ist, dennoch ist das sehr unangenehm.
Papa schreibt viel am Computer und am Nachmittag arbeitet er beim Bauern auf dem
Nachbarhof. Mimi muss also die meiste Zeit allein zurechtkommen. Und übermorgen
fängt die Schule an. Mit lauter fremden Kindern. Mimi hat schon welche im Dorf
gesehen, die fies gelacht haben. Nur ein Mädchen hat nicht gelacht, das mit dem
Hund ... Aber auf der großen Wiese hinter dem traurigen Haus hat Mimi bunte
Käfer gefunden. Einer glitzert silbrigMontag, rot, als hätte er Diamantenstaub
auf seinem dicken Käferpanzer. Mimi ist überzeugt, dass dieser Käfer magische
Kräfte hat. Ein Edelsteinkäfer. Der wird sie ins Zauberland bringen, gleich
morgen!
|
Bemerkungen: |
Eine sehr phantasievolle Geschichte erzählt uns Carlo Schindhelm hier. Leider
fehlt ihr jedoch ein wenig das letzte Quentchen Originalität. So klingt es mehr
wie eine Gescichte aus dem Baukasten für Kinderhörspiele, eine Geschichte, die
nur um ihrer selbst Willen erzählt wird.
Wer mehr als eine einfache
unterhaltsame Radiostunde sucht, wird hier sicherlich enttäuscht werden. "Die
Geschichte vom Edelsteinkäfer" ist was für Zwischendurch - leider nicht mehr. |
|