| Die zwölf Monate |
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Autor: |
Samuil Jakowlewitsch Marschak |
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Produktion: |
Rundfunk der DDR 1979 |
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Regie: |
Manfred Täubert |
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Bearbeitung: |
Thoma Clausen |
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Musik: |
Friedhelm
Schönfeld |
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Länge: |
45 Min. |
Mitwirkende: |
Ustja -
Simone Frost
Sonja - Marianne Klussmann
Mutter - Ingeborg Medschinski
Königin - Margit Bendokat
Professor - Christoph Engel
Kutscher - Gunter Schoß
Dezember - Edwin Marian
Januar - Walter Wickenhauser
März - Uwe Kockisch
Juni - Edgar Stecher
u.a. |
Inhalt: |
Erzählt wird die Geschichte des
Mädchens Ustja, das von der habgierigen Stiefmutter in den winterlichen Wald geschickt wird, um
Schneeglöckchen zu pflücken, hat doch die launenhafte junge Königin
einen Korb Gold für diese Frühlingsboten versprochen. Ustja begegnet im Wald
zwölf Brüdern, den zwölf Monaten, die sich für die Stunde des Jahreswechsels am
Neujahrsfeuer versammelt haben. Sie verhelfen ihr zu den Blumen ... Den Ring, den ihr die Monate
schenkten und mit dem sie die Brüder jederzeit herbeirufen kann, stiehlt
ihr die Schwester. Die Königin droht ihr sogar mit dem Tode, da Ustja das
Geheimnis der Neujahrsnacht nicht preisgeben will. Weil Ustja standhaft bleibt,
greifen die zwölf Monate auf ihre Weise ein.
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Bemerkungen:
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Ein sehr schönes Märchen mit viel Flair hat
der Rundfunk der DDR hier in Szene gesetzt. In der üblichen, eher
spartanischen Umsetzung erzählt man eine Geschichte, die durch
ihren Mix aus bekannten Märchenelementen, typisch russischen Flair
und originellen Details besticht.
Leider verliert sich der Auftakt ein wenig und rückt den
eigentlichen Hauptteil nahezu in die zweite Hälfte der Spielzeit,
was allerdings bei einer Länge von 45 Minuten nicht wirklich ein
Beinbruch ist.
Die Sprecher agieren sehr prägnant, damit treffen sie durchaus den für eine Märchenproduktion richtigen Ton.
Insgesamt eine nette Produktion, die etwas abseits der üblichen Märchenkost zu gefallen weiß.
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