Doyles Dilemma
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Autor: |
Ingomar von Kieseritzky |
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Produktion: |
NDR 2003 |
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Regie: |
Beate Andres |
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Musik: |
Bernd Schultheis |
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Länge: |
61 Min. |
Mitwirkende: |
Doyle: Martin Reinke
Jean Doyle: Catrin Striebeck
Holmes: Tim Severloh
Watson: Michael Ziegler
Mrs. Hudson: Ulrike Bartsch
Dr. Belo: Michael Altmann
Madame Loomis: Nicole Heesters
Vrec: Hermann Lause
Challenger: Hannes Hellmann
Textor: Peter Bieringer
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Inhalt: |
Der berühmte englische Autor Arthur Conan Doyle
wird nachts von merkwürdigen Stimmen geplagt, die sich bald als
seine rebellischen Romanfiguren entpuppen. Die Anführer unter
ihnen sind Sherlock Holmes und Dr. Watson. Sie protestieren lautstark
gegen ihren drohenden literarischen Tod, denn Doyle hat sie allesamt
satt und plant neue Werke ohne ihre Mitwirkung.
Kieseritzky beschreibt nun auf köstliche Weise, wie sich seine
Protagonisten zu immer renitenteren Poltergeistern
verselbständigen, die ihrem Schöpfer so zusetzen, dass er
schließlich um seinen Verstand fürchtet und sich ihren
Forderungen unterwirft. Erst als er ihnen allen eine glänzende
Zukunft in seinen Romanen verspricht, lassen sie von ihm ab. Somit ist
der Machtkampf zwischen Geschöpf und Schöpfer fürs erste
entschieden, aber wer weiß, ob es nicht dem Meister der
Klassischen Kriminalromane letztendlich doch gelingen wird, seine
lästigen Plagegeister loszuwerden.
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