| Elefantenjagd – oder: Franz Musils fünfter Fall Mundart-Kriminalhörspiel in zwei Teilen von Jürg Brändli und Fritz Zaugg Musik: Lionel Hampton / Thomas Dobler Regie: Fritz Zaugg DRS 2006 91 Min. Mit: Ueli Jäggi (Franz Musil, Privatdedektiv), Mathias Gnädinger (Linder, Polizeileutnant), Barbara Sauser-Storrer (Francesca Rossi), Jürgen Brügger (Anwalt), Fabienne Hadorn (Jennifer Baumann / Verkäuferin Afrika-Laden), Ruth Gundacker (Frau Dr. Kipfmüller), Daniel Ludwig (Mr. Utaka / Afrikaner), Hans Schenker (Tobias Finger), Sandra Werner (Sandra Kummer / Empfangs-Dame / Frau Braxmaier, Sekret.), Gottfried Breitfuss (Helmuth Mössmer), Irina Schönen (Ingrid Nägeli), Peter Holliger (Herr Nägeli) u.v.a. Seit fast zwanzig Jahren taucht er immer wieder auf DRS 1 auf und ist beim Publikum zur Kultfigur geworden: Franz Musil alias Ueli Jäggi, der querköpfig-eigensinnige Privatdetektiv, der sich in dubiosen Kriminalfällen verheddert und dabei immer wieder mit seinem Lieblingsfeind, Polizeileutnant Linder alias Mathias Gnädinger, zusammenprallt. In «Elefantenjagd» wird der Zürcher Privatdetektiv in eine Geschichte verwickelt, die mit einem Stosszahn eigentlich recht harmlos beginnt. Musil, der sich schon über das rasch verdiente Geld freute, wird immer tiefer in den rätselhaften, tierischen Fall hineingezogen. Als plötzlich auch noch Polizeileutnant Linder auftaucht, und im Elefantenhaus eine Leiche entdeckt wird, gerät Musil gar in Mordverdacht und droht den Überblick zu verlieren. Aber zum Glück ist da noch Francesca, Musils Freundin und Managerin, die den leidgeplagten Detektiv an die Kandare nimmt und ihn vom Schlimmsten zu bewahren versucht. Doch plötzlich steckt sie selber mitten in der höchst dubiosen Geschichte. |
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