| Endstation Friedhof |
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Autor: |
Lawrence Block |
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Produktion: |
NDR 1997 |
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Regie: |
Walter Adler |
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Bearbeitung: |
Walter Adler |
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Länge: |
98 Min. |
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Mitwirkende: |
Matthew Scudder: Otto Sander
Elaine Mardell: Susanne Lothar
T. J.: Marc
Hosemann
Kenan Khoury: Burghart Klaußner
Peter Khoury: Volker
Hanisch
Raymond Joseph Callander: Sylvester Groth
Albert Wallens: Andreas
Grothgar
John Kelly: Gerhard Garbers
Pam Cassidy: Bettina
Engelhardt
Joe Derkin: Hermann Lause
Jimmy Hong: Simon Jäger
David
King: Gerrit Schmidt-Foß
Yury Landau: Peter Gavajda
Drew Kaplan: Lennart
Krüger
Bellamy: Ulli Lothmanns
Radio-Sprecher: Rainer Schmitt
Junge vom
Supermarkt: Tim Knauer
Telefongesellschaft: Patricia Tiedke
Auskunft:
Regine Lamster
Hartwig Tegeler
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Inhalt: |
New York - Matthew Scudder, Ex-Polizist und Ex-Alkoholiker, wird von dem
libanesischen Drogendealer Khoury, der nichts mit der Polizei zu tun haben will,
um Hilfe gebeten: Unbekannte hatten dessen Frau entführt und, obwohl das
Lösegeld gezahlt wurde, misshandelt, umgebracht und bestialisch
zerstückelt.
Scudder soll die Täter ausfindig machen, damit Khoury sich an
ihnen rächen kann. Obgleich der Detektiv genau weiß, dass er seinem Klienten
hilft, Selbstjustiz zu üben, zögert er nicht, den Auftrag anzunehmen. Bei seinen
Nachforschungen kommt heraus, dass der grausame Mord nicht das einzige
Verbrechen dieser Art ist, das die gesuchten Männer verübt haben. Mehrere Frauen
waren zuvor schon auf grausame und perverse Weise ermordet worden.
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Bemerkungen: |
Ein Hörspiel, das von der Papierform eigentlich großartig sein müsste. Vorlage,
Bearbeitung, Regie, Sprecher - alles perfekt. Dennoch ist "Endstation Friedhof"
ein leider viel zu langweiliges Hörspiel geworden, dass seine Spannung zu keinem
Zeitpunkt aus der Geschichte, sondern nur aus den detailreichen und derben
Schilderungen des Geschehens zieht.
Das gemächliche Tempo will zudem gar
nicht zum Inhalt passen, so dass das Ganze hier ziemlich unausgegoren wirkt.
"Endstation Friedhof" ist mal wieder ein Beweis dafür, dass gute Zutaten
allein nicht ausreichen, um auch ein schmackhaftes Gericht zu garantieren. |
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