Huckleberry Finns Abenteuer
Hörspiel in fünf Teilen 
Nach dem gleichnamigen Roman von Mark Twain

Übersetzung aus dem Amerikanischen: Andreas Nohl
Bearbeitung und Regie: Alexander Schuhmacher
Komposition: Jo Ambros

DLR 2010
5 x 56 Min.

enthalten auf


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Mit Patrick Güldenberg, Kostja Ullmann, Bernhard Schütz, Reinhard Firchow, Gabriele Blum, Rik, DeLisle u.a.

Kostja Ullmann (Tom), Alexander Schuhmacher(Regie), Bild: Deutschlandradio/Philip Glaser
Kostja Ullmann (Tom), Alexander Schuhmacher(Regie)

Patrick Güldenberg, Bild: Deutschlandradio/Philip Glaser Patrick Güldenberg, Bild: Deutschlandradio/Philip Glaser
Patrick Güldenberg (Huckleberry Finn)

Kostja Ullmann (Tom), Bild: Deutschlandradio/Philip Glaser
Kostja Ullmann (Tom)

Moritz Maschefski (Peter), Paul Schmidt-Branden (Paul), Bild: Deutschlandradio/Philip Glaser
Moritz Maschefski (Peter), Paul Schmidt-Branden (Paul)

Janusz Kocaj (Buck Grangerford), Bild: Deutschlandradio/Philip Glaser
Janusz Kocaj (Buck Grangerford)

Bilder: Deutschlandradio/Philip Glaser

Teil 1:
"Tom und ich fanden Geld, das Räuber in einer Höhle versteckt hatten, und wir waren mit einem Schlag reich. Die Witwe Douglas nahm mich als ihren Sohn an und wollte mich zivilisieren." Aber das ist nichts für Huck Finn. Überhaupt bringt ihm der Reichtum kein Glück, denn plötzlich taucht sein brutaler Vater wieder auf und fordert Geld für seine Sauferei.

Jetzt wird es ernst und viel gefährlicher als alle Spiele mit Tom Sawyers Räuberbande. Zwar weiß Huck das Geld in Sicherheit, aber der alte Finn verfolgt seinen Sohn und entführt ihn schließlich in eine einsame Blockhütte. Huck gelingt eine abenteuerliche Flucht. Alle glauben, er sei ermordet.

Teil 2:
Huckleberry Finn und der alte Negersklave Jim, den alle für Hucks Mörder halten, sind gemeinsam auf der Flucht stromabwärts. Für keinen gibt es einen Weg zurück. Jim weiß, als entlaufener Sklave würde er von Miss Watson sofort in den Süden verkauft werden.

"Er war ein ziemlich schlauer Kopf für einen Nigger", findet Huck, der mit ihm bis in die Freiheit nach Cairo an der Ohio-Mündung kommen will. Aber in der Nacht wird ihr Floß von einem Flussdampfer gerammt und zerstört. Huck überlebt knapp und sucht in der Finsternis vergeblich nach Jim. Schließlich findet er Zuflucht bei Oberst Grangerford und erlebt dort ein blutiges Familiendrama, an dem er nicht ganz unschuldig ist.

Teil 3:
Huck hat Jim wiedergefunden, der sich und das Floß gerettet hat. Sie treiben wieder auf dem Mississippi. Auf ihrer gefährlichen Reise geraten sie an falsche Könige und echte Betrüger. Mit den bühnenreifen Einfällen der Gauner könnte man sogar gemeinsam durchkommen.

Jim wird von ihnen versteckt, als hätten sie ihn gefangen, um das Kopfgeld für den gesuchten Negersklaven zu kassieren. Als sie zufällig auf eine Trauergemeinde stoßen, entdecken sie eine Geldquelle und inszenieren ihren größten Coup. Sie geben sich als Verwandte des Toten aus und erschleichen sich das Vertrauen der drei jungen Erbinnen.

Teil 4:
Jim ist verschwunden. Huck findet heraus, dass Jim auf der Farm der Familie Phelps gefangen ist. Dort wird Huck freundlich aufgenommen, weil man ihn für Tom Sawyer hält, dessen Besuch Tante Polly angekündigt hatte.

Als Tom auftaucht und den längst totgeglaubten Freund Huck wiedererkennt, verbünden sich die Jungen, um den alten Jim zu befreien. Die Aktion will "mit Stil" durchgeführt werden. Tom weiß das aus Büchern wie dem "Don Kischote". Er nimmt sofort die Planung in die Hand und sorgt damit für ungeahnte Abenteuer.

Teil 5:
Tom Sawyer und Huckleberry Finn treffen sich auf der Farm der Familie Phelbs. Gemeinsam wollen die Jungen den alten Nigger Jim befreien. Die Aktion will "mit Stil" durchgeführt werden. Tom weiß das aus Büchern wie dem "Don Kischote". Er nimmt sofort die Planung in die Hand und sorgt damit für ungeahnte Abenteuer.


Mark Twain, eigentlich Samuel Langhorne Clemens (30.11.1835-21.4.1910), wurde mit Tom Sawyer (1876) und Huck Finn (1884) weltberühmt. "Die ganze moderne amerikanische Literatur stammt von einem Buch von Mark Twain ab, das 'Huckleberry Finn' heißt." (Ernest Hemingway)

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