| Jean und Béatrice |
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Autor: |
Carole Fréchette |
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Produktion: |
SR / DLR 2006 |
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Regie: |
Stefan Dutt |
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Länge: |
57 Min. |
Mitwirkende: |
Matthias Walter und
Liv-Juliane Barine
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Inhalt: |
Das Märchen ist Allgemeingut: Rapunzel sitzt im
Turm und lässt ihr Haar herunterhängen und wartet auf
„ihren“ Prinzen. Béatrice ist eine Art moderne
Rapunzel, sie hat sich im 33. Stock eines heruntergekommenen Hochhauses
eingerichtet (der Aufzug ist kaputt...) und lockt mit einem Aushang die
Männer an:
»Junge Erbin mit viel Klarsicht und Verstand, die
noch nie jemanden geliebt hat, sucht einen Mann, der imstande
wäre, sie zu interessieren, zu rühren und zu verführen.
Hohe Belohnung!«
Jean ist jung und attraktiv, außerdem Prämienjäger von
Beruf. Er steigt die 33 Stockwerke hoch zu Béatrice, und was
dann zwischen beiden beginnt, könnte man als kämpferisches
Spiel beschreiben, bei dem es im Grunde immer um eine Frage geht: Was
bedeutet Liebe zwischen den Geschlechtern?
Carole Fréchette, 1949 in Montreal geboren, wo sie auch lebt.
Schauspielerin, Studium der Theaterwissenschaften, ab 1993 freie
Autorin, bisher zwei Jugendromane und mehr als ein Dutzend
Theaterstücke. „Und viermal stirbt Marie“ erhielt 1995
den „Prix du Gouverneur Général du
Québec“, der SR produzierte es 2002 als Hörspiel.
Durch „Die 7 Tage im Leben des Simon Labrosse“ wurde sie
auch in Deutschland bekannt. Weiteres Hörspiel: „Eine
Perlenkette“ (WDR 03).
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