| Meine liebe Clara von Rüdiger Kopczak Regie: Fritz Göhler Rundfunk der DDR 1985 76 Min. Simone von Zglinicki - Clara Wieck Kurt Böwe - Friedrich Wieck Irma Münch - Mutter von Clara Daniel Minetti - Robert Schumann Dietrich Körner - Wilhelm Einert Horst Lebinsky - August Hinck Karl-Heinz Weichert - Louis Köhler Jaecki Schwarz - Rudolf Richard Fischer Uwe Karpa - Sprecher Ilse Reichardt-Prante - Chronistin Anhand von Briefen, Tagebuchnotizen und der Prozessakte Schumann-Wieck wird die Beziehung zwischen der begabten Pianistin Clara Wieck und dem Komponisten und Redakteur der "Neue Zeitschrift für Musik" Robert Schumann in den Jahren 1837 bis 1840 nachgezeichnet. Reflektiert wird dabei der Widerstand des Vaters Friedrich Wieck gegen die Absicht seiner Tochter, Schumann zu heiraten. Die vom Vater verweigerte Einwilligung in den Bund erstreiten die Brautleute vor dem Königlich-Sächsischen Appellationsgericht in Leipzig während eines über ein Jahr andauernden Prozesses. |
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