| Peng |
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Autor: |
Valeri Petrow |
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Produktion: |
MDR / DLR 1996 |
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Bearbeitung und Regie: |
Werner Buhss |
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Musik: |
Wolfram Bodag |
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Länge: |
55 Min. |
Mitwirkende: |
Lili: Dorothea Sell
Runzelgesicht: Horst Bollmann
Chrili: Steffen Schult
Qualle: Pascale von Wroblewski
Muschel: Kathrin Knappe
Steinbutt: Martin Seifert
Krake: Eberhard Esche
Telefon-Stimme: Ulrike Krumbiegel
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Inhalt: |
Lili darf eigentlich nur dort ans Meer, wo es ganz
dünn ist, wegen Mama und den Wellen. Aber das ist ihr
gleichgültig, denn sie ist ja doch immer nur "das ungezogene
Kind"! In der Telefonzelle am Strand taucht Lili tief ins Meer
und in ein Märchen ein. Auf dem Meeresgrund aber, wo sie die
Zauberperle finden will, lebt man gefährlich. Hier frisst jeder
jeden! Und gegen Monsieur Oktopus richtet ihre Harpune wenig aus! Ohne
Chrili, der eigentlich Exophtalmus heißt, wäre sie verloren!
Ihm allein hat sie zu danken, dass sie endlich wieder heil nach oben
kommt. Eine Telefonzelle ist schließlich auch kein Fahrstuhl,
sondern zum Telefonieren da, für solche Leute wie Runzelgesicht.
Doch manchmal kann man dort auch Märchen hören. So eines wie
dieses hier.
Werner Buhss, geb. 1949 in Magdeburg, arbeitete nach dem
Regiestudium an der Filmhochschule Babelsberg als Theater- und
Funkregisseur. Seit 1981 freiberuflicher Autor von Hörspiel- und
Theatertexten. Dramatikerpreis 1996.
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