| Wer lebt, stirbt |
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Autor: |
Friedrich Ani |
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Produktion: |
SWR 2007 |
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Regie: |
Robert Schoen |
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Bearbeitung: |
Friedrich Ani |
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Länge: |
57 Min. |
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Sprecher: |
Jonas Vogel: Walter Renneisen
Max Vogel: Roman Knizka
Eva Feuerlein:
Margarita Broich
Arthur Geiger: Klaus Manchen
Hilmar Opitz: Norbert
Schwientek
Jens Schulte: Thomas Anzenhofer
Esther Vogel: Hille
Darjes
Schuhmacher: Volker Kraeft
Yvonne Pabst: Nicole Boguth
Peter
Thaler: Gottfried Breitfuß
Schönfeld: Jürg Löw
Katja Wehowski: Britta
Steffenhagen
Katrin Vogel: Katja Bürkle
Arzt: Florian Gand |
Inhalt: |
Was hat der Mord an einem Wachmann mit der Entführung einer Sekretärin zu tun?
Und was ist das für ein Haus voller schäbiger Käfige, in denen Obdachlose
vegetieren? Der junge und ehrgeizige Oberkommissar Max Vogel begreift die
Zusammenhänge sehr viel besser als sein Vater. Jonas Vogel wird in der
Mordkommission wegen seiner Intuition "der Seher" genannt. Diesmal misstraut er
den sichtbaren Spuren und gerät so in den Strudel lebensbedrohlicher Ereignisse.
Mitten in der Fahndung verliert er bei einem grotesken Unfall sein Augenlicht.
Glück im Unglück, dass er eigentlich ein "Lauscher" ist: ein Genie im Lesen von
Stimmen. |
Bemerkungen: |
Es klingt vielversprechend gesellschaftskritisch - tatsächlich schafft es das
Hörspiel aber leider nicht, aus der Masse guter bis durchschnittlicher Hörspiele
heraus Akzente zu setzen. Offenbar ist das Thema zu gewollt, die Geschichte
drumherum aber viel zu flach, um dem Hörer das nötige Interesse abzuringen.
Gerade weil die Romanvorlage doch recht erfolgreich war, ist dieses Hörspiel
überraschend belanglos. Schade - das Thema hätte sicherlich mehr hergegeben! |
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