| Caine 2 - Todesengel |
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Autor: |
Günter Merlau nach Patrick Grieser |
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Produktion: |
Lausch 2006 |
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Regie: |
Güner Merlau |
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Musik: |
BMG Zomba |
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Länge: |
58 Min. |
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Mitwirkende: |
Caine: Torsten Michaelis
Kartaan: Lutz Riedel
Torkaan: Klaus
Sonnenschein
Moretti: Kaspar Eichel
Linda Watkins: Claudia Urbschat
Mingues
Connor: Peter Groeger
Kilkenny: Karl Schulz
Tang: Frank
Hildebrandt
Art Jeffries: Günter Merlau
Vincence: Bernahrd
Völger
Collin Drake: Gerald Paradies
Fernandez: Wolfgang Bahro
Joel
Brady: Martin Sabel
und Step Laube, Janet Sunsic, Tanya Kahana, Andreas
Sparberg, Martin Schubert, Joel Geceiter, Peter Tabatt
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Inhalt: |
Die dunklen Mächte, die Auftragskiller Steven Caine vor dem sicheren Tod
gerettet haben, fordern nun ihr Recht ein. Caine soll seinen Erzfeind Moretti
töten, der für die feindlichen Aganoi arbeitet. Dabei wird Caine von dem
chinesischen Paten Tang höchstpersönlich unterstützt und auch die Organisation
um Collin Drake nimmt Kontakt auf. Kann Caine Kartaan, den in das Penumbra
gebannten "Schlächter von Kyan'Kor" kontrollieren? |
Bemerkungen: |
Mit einem unglaublichen Tempo wird die Geschichte des Auftragskillers Stephen
Caine weitererzählt. Dabei nutzt man noch intensiver alle Elemente, die die
Auftaktfolge schon ausmachten. Blutig und derbe wird an der Szenerie gebastelt
und zusammen mit dem Protagonisten selbst, lernt der Hörer nun auch mehr über
die Zusammenhänge dieser Geschichte.
War man am Ende der ersten Folge
noch vielleicht etwas ratlos, was man mit der Serie vorhat, bei "Todesengel"
ergeben sich die ersten Aha-Erlebnisse.
Auch wenn die erste Folge schon
ein Hammer war, hier setzt man noch einen Tacken drauf. Einen deutlichen Zahn
mehr gibt es sowohl beim Tempo, als auch bei der Action.
Die Sprecher
sind wie schon im "Amulett von K'yan Kor" eine Bank. Gerade Michaelis verkörpert
Caine so perfekt, dass man ihm auch die aufgesetztesten Sprüche abnimmt. Aber
auch der restliche Cast liefert eine mehr als solide Vorstellung ab.
Auch
beim Sound gibt man sich wieder ordentlich Mühe. Hier und da ist es vielleicht
etwas zuviel des Guten, aber es gelingt auf jeden Fall dem Stück eine
angemessene Kulisse zu bieten.
Natürlich ist Caine nichts für Jedermann,
ein gewisses Faible für derbe Action sollte man schon mitbringen, bzw. zumindest
diese tolerieren können. Dann aber wird man an Caine richtig Spaß haben. |
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