| Caine 4 - Dunkelheit |
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Autor: |
Günter Merlau nach Patrick Grieser |
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Produktion: |
Lausch 2007 |
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Regie: |
Güner Merlau |
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Musik: |
BMG Zomba / Mnemic |
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Länge: |
58 Min. |
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Mitwirkende: |
Caine: Torsten Michaelis
Kartaan: Lutz Riedel
Torkaan: Klaus
Sonnenschein
Linda Watkins: Claudia Urbschat Mingues
Setho: Peter
Groeger
Kilkenny: Karl Schulz
Art Jeffries: Günter Merlau
Collin Drake:
Gerald Paradies
Josh: Wolfgang Bahro
Joel Brady: Martin Sabel
Rio:
Andreas Sparberg
Bernhard Völger
sowie Wolfgang Berger, Helmut Gentsch,
Martin Schleiß, Udo Baumhögger, Patricia Nigiani, Maren Garn, Janet Sunsic,
Frederik Bolte, Jens Pfeifer, Jan Billhardt, Christoph Dünne, Peter Tabatt und
Jürgen Holdorf |
Inhalt: |
Die Ereignisse in Cisco spitzen sich zu. Steven Caine wird von den Kyan’kor auf
ihren Heimatplaneten gebracht, wo schreckliche Geschehnisse den mächtigen Setho
und seinen Gefolgsmann Torrkan beunruhigen.
Gleichzeitig wird Kilkenny, der
bärbeißige Cop zum wiederholten Male vom FBI in seinen Ermittlungen gestoppt,
bis er am eigenen Leib erfahren muss, wer hinter den geheimnisvollen
Entführungen steckt... |
Bemerkungen: |
Wer von Caine nicht genug bekommt, den wird es besonders freuen, dass diesmal
gleich zwei Folgen auf einmal erscheinen. Und auch die vierte, mit dem etwas
schlichteren Titel "Dunkelheit", wird die Fans sicherlich nicht enttäuschen.
Das Tempo an sich bleibt auf dem Niveau der vorherigen Folge, allerdings
kann man der Story deutlich besser folgen, da die Erzählebenen etwas reduziert
wurden. Eine großen Sprung macht man zum Thema "Kyan'Kor", gerade hier wird die
Handlung deutlich vorangetrieben.
Technisch läuft die ganze Produktion
erneut brillant ab, da gibt es erneut nix zu mäkeln. Satte Sounds und Sprecher,
die wie die Faust auf's Auge passen, machen die Serie zu einem Hörerlebnis,
selbst dann, wenn man mit der derben Art des Stückes wenig anfangen
kann.
Alles in allem kommt "Dunkelheit" an den sehr guten dritten Teil
heran, auch wenn mich die vorherige Folge aufgrund des komplexeren Plots einen
Tick mehr beeindruckt hat.
In jedem Fall ist "Caine" die Serie der
Stunde, so gut, dass einem die Zeit bis zur nächsten Veröffentlichung schier
endlos erscheinen wird. |
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