| Caine 6 - Mordendyk |
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Autor: |
Günter Merlau nach Patrick Grieser |
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Produktion: |
Lausch 2007 |
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Regie: |
Güner Merlau |
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Musik: |
BMG Zomba / Mnemic |
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Länge: |
64 Min. |
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Mitwirkende: |
Caine: Torsten Michaelis
Kartaan: Lutz Riedel
Torkaan: Klaus
Sonnenschein
Kilkenny: Karl Schulz
Linda Watkins: Claudia Urbschat
Mingues
Dhalarin: Reinhilt Schneider
JonJon: Hennes Bender
Collin
Drake: Gerald Paradies
Bob Spineza: Wolf Frass
Wachowski: Wolfgang
Berger
Nikolas Kilkenny: Rainer Schmitt
Cyril: Peter Tabatt
Art
Jeffries: Günter Merlau
Janathea: Simona Pahl
Mordendyk: Katinka
Springborn
und Kim Frank, Sten Bruss, Jan Vilbrandt, Günter Merlau sen.,
Carlheinz Heitmann, Janet Sunsic und Güter Kütemeyer
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Inhalt: |
Selbst die stolzen Führer Kyan‘kors müssen einsehen, dass sie ohne Steven Caine
dem übermächtigen Gegner machtlos gegenüber stehen. Aber wird der Profikiller
aus San Francisco seine neu gewonnene Macht auch für das Wohl des Volkes der
Kyan‘kor einsetzen, oder wird er sich gegen sie wenden?
Auf Aramatos,
dem Heimatplaneten der Aganoi, wird das Vertrauen und die Loyalität des New
Yorker Cops Kilkenny auf eine harte Prüfung gesellt, während Colin Drake und
Linda Watkins einen ersten bitteren Vorgeschmack auf die alles entscheidende
Schlacht bekommen. |
Bemerkungen: |
Geil! Kaufen!
Eigentlich müsste man dazu nicht viel mehr sagen. Auch bei
Folge 6 "Mordendyk" hat man bei Lausch wieder alles richtig gemacht. Es knallt
da, wo es knallen soll - nahezu überall.
Die Geschichte um Caine selbst
spielt zwar erneut nur eine untergeordnete Rolle, Hier liegt das Gewicht eher
bei Kilkenny und vermehrt auch beim Handlungsstrang um Colin Drake. Gerade
letzteren baut man diesmal ordentlich aus. Wenngleich mir dieser thematisch
bisher am wenigsten gelegen hat, ist er hier durch einige Rückblenden
unterfüttert, was ihn etwas aus der Nische herausholt und gefälliger
macht.
Ein etwas seltsames Gefühl hinterlässt der Schluss, der irgendwie
etwas wirr und durcheinander wirkt - was aber in dieser Serie nun wirklich
nichts heißen muss.
Das Springen zwischen den Handlungssträngen ist zwar
nicht immer einfach nachzuvollziehen, die Lauscher tun aber alles, um es dem
Hörer etwas leichter zu machen. Wie üblich unterscheiden sich die Ebenen vom
Sound her deutlich, so dass es hier neben den markanten Sprecherstimmen eine
erstklassige Hilfe mittels perfekt passender Atmosphären gibt.
Apropos
Sprecher - hier sind nicht nur die üblichen Verdächtigen mal wieder erstklassig,
sondern einer, von dem ich es nicht erwartet hätte, liefert hier erstklassige
Arbeit ab: Hennes Bender - ein gerne mal nerviger Comedian aus Bochum - spricht
hier den Schamanen JonJon und bringt diese Rolle perfekt rüber - einer der
wenigen prominenter Gastauftritte, die mich überzeugen konnten.
So
langsam gehen mir bei dieser Serie die Adjektive aus und so verweise ich auf die
vorherigen Jubelarien zu Folge 1-5 und beschränke mich im Fazit
auf:
Geil! Kaufen!
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