| Caine (7) Dunkler Prophet |
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Autor: |
Günter Merlau nach Patrick Grieser |
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Produktion: |
Lausch 2008 |
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Regie: |
Güner Merlau |
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Länge: |
53 Min. |
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Mitwirkende: |
Caine: Torsten Michaelis
Kartaan: Lutz Riedel
Torkaan: Klaus
Sonnenschein
Kilkenny: Karl Schulz
Linda Watkins: Claudia Urbschat
Mingues
Henry Roffins: Smudo
Hank: Philip Otto
Dhalarin: Reinhilt
Schneider
Cyril: Peter Tabatt
Mordendyk: Katinka Springborn
sowie Wolf
Frass, Martin Schleiss, Nadja Grotefend, Peter Woy, Annabelle Krieg; Janet
Sunsic, Simone Ritscher, Eva Holdorf, Carlheinz Heitmann
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Inhalt: |
Zwar konnten Killkenny und Dhala’rin mit Hilfe der geheimnisvollen
Weltenwandlerin Mordendyk der Hölle von Aramathos entkommen, doch nur um sich
wenig später in den eisigen Höhlen der Kyn’kor wiederzufinden. Hier spitzt sich
der Kampf gegen die Aganoi immer weiter zu und der bärbeißige Cop trifft endlich
auf den Mann, “dessen Weg in Blut geschrieben steht.”
Zur gleichen Zeit
erwacht Linda in einem fremden Krankenhauszimmer. Sie hat den Angriff und die
Zerstörung von Outpost 31 überlebt, kann sich jedoch nicht erinnern, wie es dazu
kam. Nun will sich der FBI Agent und Aganoi Kollaborateur Joel Grady Lindas
Gedächtnisverlust zu nutzen machen, um an geheime und strategisch überaus
wertvolle Informationen zu gelangen. |
Bemerkungen: |
Kurz, laut und knackig - Caine ist zurück!
Nach einer langen Pause von
mehr rund sieben Monaten kehren Steven Caine und Co endlich wieder zurück.
Spätestens, wenn Torsten Michaelis Stimme ertönt, ist man wieder voll im Thema
und kann die knappe Stunde Spielzeit in vollen Zügen genießen.
Inhaltlich läuft nun bereits einiges zusammen, so dass diese Folge ein
wenig gradliniger wirkt, als ihre Vorgänger. Das tut der Faszination dieses
Hörspiels aber keinerlei Abbruch, im Gegenteil - da hier wohl schon die ersten
Weichen für das Finale gestellt werden, erhöht es sogar die
Hörmotivation.
Zu den Sprechern muss man eigentlich nichts mehr
Großartiges erwähnen. Torsten Michaelis und Lutz Riedel agieren wieder mal
perfekt mit- und gegeneinander und auch das restliche Team zeigt sich sehr gut
eingespielt. Der Prominenten-Cameo fällt auch nicht negativ auf - immerhin hat
man ja mit Smudo kein unbeschriebenes Hörspielblatt vors Mikrofon
geholt.
Musikalisch wackelt man allerdings hier und da einmal. Zwar sind
die meisten der eingesetzten Musiken sehr passend gewählt, hier und da sorgt man
aber für einen ungewohnten Stimmungsbruch. Auch das Bonusstück von "Mongofünf"
wirkt hier etwas deplatziert.
Caine 7- Dunkler Prophet - strauchelt
auf dem Weg zum Knaller eigentlich nur bei dem ein oder anderen Musikstück.
Ansonsten ist das inhaltlich und akustisch (mal wieder) eine Bombe. Wer Caine
mag, wird diese Folge lieben und den Tag der Veröffentlichung der nächsten Folge
herbeisehnen. |
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