| Danger Part 0 - Zeitzonen |
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Autor: |
Andreas Masuth |
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Produktion: |
maritim 2007 |
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Regie: |
Michael Garke, Günther Hoppenstedt |
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Länge: |
128 Min. |
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Mitwirkende: |
Original & Kopie: Torsten Münchow
Kommissar: Michael Brennecke
Jensen,
Beamter: Philipp Bramer
Marina: Melanie Manstein
Kassiererin: Susanne
Meikl
Kellner: Ulf Sömisch
Angestellte: Sandra Schwittau
Passant:
Norbert Gastell
Radiosprecher: Manfred Erdmann
Arzt: Mogens von
Gadow
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Inhalt: |
Was, wenn man glaubt, sein Leben felsenfest im Griff zu haben? Wenn man der
Meinung ist, dass einen nichts so schnell aus dem Takt bringen kann? Wenn man in
seiner Sorglosigkeit vermeintlich kleine Begebenheiten übersieht und ihre
Bedeutung unterschätzt?
Wann kommt dann der Punkt, an dem wir merken, dass
uns der Taktstock längst aus der Hand genommen wurde? Dass jemand anderes unsere
Geschicke leitet. Etwas anderes..
Etwas, von dem wir nicht einmal ahnen
würden, dass es über solche Macht verfügt. Aber es besitzt sie. Und es weiß sie
hinter seiner gewöhnlichen Fassade bestens zu verstecken. Bis es sich uns in
seiner tödlichen Abhängigkeit offenbart..
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Bemerkungen: |
Mit "Zeitzonen" startet maritim mal wieder eine neue Reihe - diesmal sind es
phantastische Einzelhörspiele. Daher ist die Einteilung in "Parts" etwas
verwirrend, da man eine Rahmenhandlung vergeblich sucht.
Die Idee hinter
der Geschichte ist richtig originell und bringt auch einiges an Potential mit.
Leider kann man dies nicht adäquat umsetzen, denn - man muss es leider so sagen
- wie schon bei Andreas Masuths Hörspielen üblich, ist das Ganze viel zu lang
geworden. Über mehr als zwei Stunden quält sich die Handlung, so dass man mit
dem Kommissar mitbitten möchte: Jetzt kommen Sie mal langsam zum Punkt!
Hier
wäre viel weniger, viel mehr gewesen - hätte man sich mit der Spielzeit einer CD
begnügt, hätte hier ein richtig tolles Hörspiel entstehen können.
Die
Sprecher sind erneut diejenigen, die man in letzter Zeit schon öfter in
Produktionen des Hauses maritim hören konnte. Auch wenn die Arbeit an sich
erneut stimmt, wäre es sicherlich kein Fehler, hier und da mal etwas
Abwechselung zu bieten.
Beim Sound spielt Danger auch in der üblichen
Qualität, die auch von anderen Serien der Hörspielschmiede bekannt ist. Etwas
zurückhaltender als vielleicht nötig, aber keinesfalls schlecht.
Leider
ist das Hörspiel zudem auch mit einem nicht gerade ansprechenden Cover gesegnet,
die Zeichnung sieht einfach zu billig aus, um zu gefallen.
Insgesamt ein
ordentliches Hörspiel mit einer sehr guten Idee im Hintergrund, allerdings schmälert
die ausufernde Länge den Hörgenuss nicht unerheblich.
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