| Danger Part 1 - Exit-Us, kein Überleben geplant |
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Autor: |
Andreas Masuth |
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Produktion: |
maritim 2007 |
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Regie: |
Michael Garke, Günther Hoppenstedt |
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Länge: |
120 Min. |
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Mitwirkende: |
Sprecher: Joachim Hansen
Ray Lovelock: Tobias Lelle
Gale Farnsworth:
Melanie Manstein
Filialleiter: Hartmut Neugebauer
Simon: Philipp
Bramer
Tracer: Torsten Münchow
Wirt: Manfred Erdmann
Ingenieur: Fritz
von Hardenberg
Techniker: Norbert Gastell
Anako: Dagmar Dempe
Yazumi:
Sandra Schwittau
Kunde : Michael Mendl
Kunde 1: Mogens von Gadow
Kunde
2: Michael Brennecke
Soldat: Volker Brandt
Forscher: Michael
Habeck
Computerstimme: Susanne Meikl
Sergeant: Ulf Sömisch
Plünderer:
Nils Clausnitzer
Winkler:Pascal Breuer
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Inhalt: |
Die Zukunft hat längst ihren Glanz verloren. Und
für Ray Lovelock gilt das im Speziellen. Der durchtrainierte MI-6
Mann wendet sich daher an "Exit-us". Ein amerikanisches Unternehmen,
das Lebensmüden seine Dienste anbietet. Wer "Exit-us" sein Leben
in die Hände legt, verliert es mit Stil.
Der Kunde kann
sich im Katalog aussuchen, bei welcher Katastrophe, bei welchem todbringenden
Ereignis der Vergangenheit er sterben möchte. Der "Navigator", eine
Zeitmaschine, bringt den Kunden an den Ort seines raschen Todes.
Doch bei
Ray, bei dem so vieles im Leben schiefgelaufen ist, gibt es einen Zwischenfall.
Er landet in der falschen Zeit und am falschen Ort. Und noch schlimmer: Er
überlebt.
Während er sich durch das brennende London von 1666 kämpft,
flackert sein Lebenswille wieder auf. Aber die Konzernleitung, die
hinter "Exit-us" steht, hat vorgesorgt. Sie schickt ihm den "Tracer"
hinterher. Einen Killer, der eigens dafür ausgebildet wurde,
Gestrandete in der Vergangenheit aufzuspüren und zu eliminieren.
Bevor diese Gelegenheit haben, in den Verlauf der Geschichte
einzugreifen.. |
Bemerkungen: |
Im zweiten Hörspiel der "Danger"-Reihe. das dank der etwas undurchschaubaren
Numerik der Serie als "Part 1" daherkommt, schafft man leider keinen Schritt
nach vorne, sondern eher einen - wenn auch kleinen - zurück.
Die Geschichte
wirkt zwar nicht ganz so langatmig, wie der erste Teil, was an deutlich mehr
Abwechslung liegt. Dennoch vergeht hier einfach zuviel Zeit mit einführendem
Geplänkel. Zudem hat die Story neben einigen logischen Schwächen auch einiges an
Geschmacklosigkeiten zu bieten, die mir persönlich viel zu unkritisch
präsentiert werden.
Neben den schon eingeschliffenen "maritim"-Sprechern,
gibt es auch - dank der Vielzahl der Rollen, auch ein paar weniger oft gehörte
Stimmen. Von richtiger Abwechslung ist man damit zwar noch weit entfernt, aber
immerhin stimmt auch hier die Leistung an sich.
Soundtechnisch versucht
man den unterschiedlichen Handlungsorten ein passendes Gesicht zu verleihen. Das
gelingt meist nur bedingt gut, zum Glück schafft man es zumindest bei den
Haupthandlungsorten, eine ansprechende Kulisse zu schaffen.
Leider ist
das Cover auch hier wieder wenig ansprechend und ich befürchte, dass hieran die
eine oder andere Kaufentscheidung für diese Serie
scheitert.
"Exit-US" ist leider etwas zu durchwachsen um richtig gut
zu sein. In nahezu allen Bereichen gibt es noch auffallendes
Steigerungspotential - Dennoch gefällt mir das Serienkonzept und ich bin daher
auf weitere Produktionen durchaus gespannt. |
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