| Danger 5 - Entweiht |
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Autor: |
Andreas Masuth |
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Produktion: |
maritim 2008 |
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Regie: |
Michael Garke, Mark Chainiaux, Peter Brandt |
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Länge: |
63 Min. |
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Mitwirkende: |
Rebecca: Melanie Manstein
Willard: Thomas Karallus
Elliot: Ole
Pfennig
Natha: Mogens von Gadow
Dämon: Torsten Münchow
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Inhalt: |
Der Kampf Gut gegen Böse ist so alt wie die Menschheit selbst. Und seit jeher
wird dabei mit harten Bandagen gekämpft. Diese Erfahrung macht auch der
ambitionierte Bildhauer Willard, der eines nachts ungewöhnlichen Besuch bekommt.
Eine junge Frau liegt schwerverletzt in seiner als Atelier dienenden ehemaligen
Kirche. Dank seiner und der Hilfe eines befreundeten Arztes überlebt sie. Und
ihre Wunden heilen erstaunlich schnell. Zu schnell für einen Menschen. Doch viel
Zeit, sich darüber zu wundern, bleibt den beiden Männern nicht. Erschrocken
müssen sie feststellen, dass die Kirche belagert wird # von einem Dämon, der nur
ein Ziel kennt: Die Frau. Zwar kann er den Ort nicht betreten, aber ihm stehen
andere Mittel zur Verfügung. Furchtbare Mittel. Denn es bleibt ihm nur diese
eine Nacht, den Engel zu töten.
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Bemerkungen: |
Die nunmehr sechste Folge der Reihe bringt das Potential mit, die bislang beste
zu werden. Dadurch dass man mit einem räumlich eingeschränkten Handlungsort und
nur wenigen Darstellern agiert, wirkt die Geschichte sehr kompakt und kann den
Hörer auch gut unterhalten.
Leider geht der Geschichte nach hinten etwas
die Luft aus. Sie streckt sich unnötig und leider nutzt man den Raum, um dem
Hörer immer mehr Hinweise auf das Finale zu geben. Hier hätte man deutlich
früher die Kurve bekommen müssen, denn so verpufft das an sich tolle Ende doch
etwas zu sehr.
Hinzu kommen einige kleinere logische Schwächen im Skript,
die aber zum Glück die Handlung nicht auf den Kopf stellen, aber trotzdem
vermeidbar gewesen wären.
Die Atmosphäre in der Kirche ist gut
eingefangen und wird anschaulich vermittelt. Bei den Sounds in den Actionszenen
hätte man aber auch gerne noch ein Schippchen draufpacken können. Bei der Musik
nutzt man viele kraftvolle und hörenswerte Stücke, die jedoch nicht an allen
Stellen unbedingt passen. Hier und da hätte man sich etwas besser der Stimmung
anpassen können.
Bei den Sprechern gibt es das gewohnte Bild - man kann
hier schon von Stammsprechern reden. Weitestgehend sind hier allerdings nur
Thomas Karallus und Melanie Manstein zu hören. Ihre Leistungen sind durchweg in
Ordnung - wenngleich mal eine neue Stimme sicherlich auch nicht geschadet hätte.
Alles in allem ein recht gutes und unterhaltsames Hörspiel, dass leider
wieder etwas unter der zu ausufernden Story leidet. Diese wird zwar dadurch
nicht langweilig, aber leider zu vorhersehbar, um am Ende richtig zu zünden. |
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