| Das gelbe Krokodil |
| |
Autor: |
Wolfgang Ecke |
| |
Produktion: |
BR 1962 - terzio |
| |
Regie: |
August Everding |
| |
Musik: |
Hans Klagemann |
| |
Länge: |
56 Min. |
| |
|
 |
Mitwirkende: |
Hans Baur, Claudia Bethge, Wilmut Borell, Herbert Bötticher, Wolfgang Büttner,
Hans Cossy, Gustl Datz, Carl Heinz Friese, Heinz Kargus, Horst Tappert u.a.
|
Inhalt: |
Vetter Jörg ist in Kopenhagen verstorben und hat seinem Neffen Felix Steinbach
ein kleines Krokodil hinterlassen. Das Krokodil ist aus gelbem Elfenbein
geschnitzt und in seinem Bauch sind wertvolle Diamanten versteckt. Felix
Steinbach reist nach Kopenhagen, es soll unter drei Neffen die Erbschaft
verteilt werden. Doch das gelbe Krokodil ist verschwunden. Da kehrt Felix
Steinbach nach Köln und bittet den Privatdetektiv Henry Pató ihm zu helfen. Die
Jagd nach dem gelben Krokodil beginnt. |
Bemerkungen: |
Horst Tappert darf hier mal nicht als Perry Clifton, sondern als Detektiv Pató
herumschnüffeln. Dennoch lassen sich hier viele verbindende Elemente erkennen,
was insbesondere an Wolfgang Eckes typischer Handschrift liegt. Auch wenn Pató
eine leicht härtere Gangart als Clifton hat, ist der Spaß an dieser Geschichte
nicht weniger groß, als an denen seines bekannteren Pendants.
Daher kann
ich auch diese Geschichte nur allen Ecke-Fans empfehlen. Wer dessen Hörspiele
nicht kennt, wird vielleicht mit seiner etwas sperrigen Art Hörspiele zu
schreiben, einige Probleme haben - denn der Stil ist schon sehr
gewöhnungsbedürftig und gefällt sicherlich nicht jedem. Wer sich darauf
einlassen kann, der wird jedenfalls jede Menge Spaß am "gelben Krokodil"
haben!
Insofern kann man dem Serientitel von terzio hier nur Recht geben:
Das muss man mal gehört haben!
|
|