Das
schwarze Auge (3) Die Ruinen von Shaba ´Yal
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Autor: |
Chris van Rönnen |
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Bearbeitung:
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Günter
Merlau |
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Produktion: |
Europa 2008 |
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Regie: |
Günter Merlau |
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Musik: |
Günter Merlau |
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Länge: |
60 Min. |
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Mitwirkende: |
Erzähler: Peter Groeger
Vigon: Marco Reibold
Chatisora: Elga Schütz
Rammox: Uwe Hügle
Allacaya: Katharina Rivilis
Weibel: Roland Floegel
Panja: Simone Ritscher
Nidlos: Peter Woy
Sorlitho: Helmut Gentsch
Korben: Günter Merlau
Schlange: Dorothea Hagena
Schwarze Tochter: Katinka Springborn
Meister: Klaus Robra
Erster Anpreiser: Günter Kütemeyer
Zweiter Anpreiser: Annabelle Krieg
Zuruferin: Maike Kessler
Zurufer: Carlheinz Heitmann
Zeremonienmeisterin: Annabelle Krieg
König: Klaus Dittmann
Pferdeknecht: Günter Kütemeyer
Erster Soldat: Stefan Brentle
Zweiter Soldat: Günter Merlau
Soldatin: Katinka Springborn |
Inhalt: |
Aventurien
-
Land der Abenteuer und der Magie. Phantastische Welt dunkler
Geheimnisse und drohender Gefahren über dem allzeit wachend
ruht:
Das schwarze Auge…
Im Jahre 916 nach Bosparans Fall. Unheil
geht
aus von der legendären Stadt Shaba `Yal. Rammox, Sohn des
Gandrosch wird von den Zwergen ausgeschickt, die Bedrohung zu finden
– ebenso wird die junge Auelfe Alacaya von ihrem Volk
ausgesandt.
Auch der stolze Magier Vigon macht sich – wenn auch aus ganz
anderen Gründen – auf die Reise. Ist der Kampf um
sieben
magische Bücher schon verloren? |
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| Bemerkungen: |
Wie man schon nach dem
Sprung von Folge 1 zur 2 erwarten durfte, gibt es auch in der dritten
Ausgabe von "Das schwarze Auge" keine Fortführung der ersten
Abenteuer. Auch hier findet sich wieder eine ganz neue, aber vor allem,
eine deutlich dichtere Geschichte.
Diese nutzt zwar sehr viele gängige Klischees, die im Genre Gang
und Gäbe sind, hat aber aufgrund der sehr abwechslungs- und
temporeichen Handlung ein deutliches Mehr an Unterhaltungswert zu
bieten.
Auch die Kulisse kann diese Steigerung - zumindest was die
atmosphärische Gestaltung betrifft - mitgehen. Geräusche und
Sounds sind wesentlich besser und transportieren das Gehörte recht
glaubhaft.
Beim Sprecherensemble setzt man auf viele Namen, die man aus anderen
Lauschproduktionen, aber auch vor allem aus den vorherigen Folgen schon
kennt. Das ist zwar in dem einen oder anderen Fall etwas
unglücklich, im Großen und Ganzen schafft man es aber durch
unterschiedlich große Rollenanteile, das Problem dieser
Doppelbesetzungen gering zu halten.
"Die Ruinen von Shaba ´Yal" kommen dem, was ich von der Serie
erwartet habe, schon ziemlich nah. Eine gute Fantasygeschichte mit
vielen genretypischen Elementen und einer adäquaten Umsetzung
sorgen für einen hohen Unterhaltungswert über die gesamte
Spielzeit. |
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