Die drei
??? kids (9) SOS über den Wolken
|
|
| |
Autor: |
Ulf Blanck |
|
| |
Produktion: |
Europa 2009 |
|
| |
Regie: |
Ulf Blanck |
|
| |
Musik: |
Frank Ramond / Ulf Blanck (Sony ATV) |
|
| |
Länge: |
80 Min. |
|
| |
|

|
|
Mitwirkende: |
Justus Jonas: Jannik Schümann
Peter Shaw: Yoshij Grimm
Bob Andrews: David Wittmann
Erzähler: Johannes Steck
Tante Mathilda: Ingrid Capelle
Onkel Titus: Schim Schuelke
Kommissar Reynolds: Klaus Dittmann
Dave Spencer: Wolfgang Hartmann
Buddy: Peter Jordan
Josef Higgins: Michael Krüger
Mrs. Burton: Lia Pahl
Kassierer: Stefan Mitrenga |
Inhalt: |
Justus,
Peter und
Bob sind begeistert: Der Pilot Dave Spencer spendiert ihnen eine Fahrt
in einem Heißluftballon. Doch plötzliche stimmt
etwas nicht
mit dem bunten Ballon. Ein Seil reißt, und der Ausflug
über
den Wolken endet mit einer waghalsigen Bruchlandung. Schnell wird den
drei Detektiven klar: Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu. Es
riecht nach Sabotage und einem neuen Fall für die drei ???.
|
|
|
| Bemerkungen: |
Wiedermal
hat sich Ulf Blanck eine nette Geschichte für den Kosmos der
drei
??? Kids ausgedacht. Ein Abenteuer über den Wolken verspricht
schon alleine aufgrund der Handlungsszenerie genügend
Unterhaltsames bieten zu können.
Es hätte vielleicht auch für eine ordentliche
Folge gereicht, wenn man sich bei der Skripterstellung etwas
hätte
bremsen können.
Mit satten 80 Minuten Spielzeit übertreibt man es aber
deutlich.
Dafür reicht die solide Idee nur ansatzweise. So muss sich der
Hörer durch viele Längen hangeln und verliert so nach
und
nach auch das interesse an der zudem nicht überragenden
Auflösung.
Die Umsetzung überzeugt da schon eher. Die Sprecher der drei
Protagonisten stellen wieder unter Beweis, dass der Wechsel seine
Berechtigung hatte. Das restliche Ensemble liefert solide Leistungen
ab, wenngleich mir hier der etwas aufgesetzte Unterton hier und da,
weniger zusagt. Da darf die Regie doch gerne mal etwas mehr
eingreifen.
Die Soundgestaltung genügt der Geschichte vollkommen. Man
reißt hier zwar keine Bäume aus, aber zumindest gibt
es
solide Kost, der es gelingt, die einzelnen Szenen gut und
nachvollziehbar auszukleiden.
Auch wenn die technische Seite weitesgehend in Ordnung ist, inhaltlich
geht es hier ziemlich dünn zu, insbesondere, weil der nette,
aber etwas zahnlose Plot viel zu sehr in die Breite getrieben wird.
Das reicht dann letztlich nur für eine durchwachsene
Wertung.
|
|
|