| Der Banknotenfälscher |
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Autor: |
EdgarWallace |
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Produktion: |
maritim 2006 |
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Regie: |
Hans-Joachim Herwald |
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Bearbeitung: |
Mik Berger, Hans-Joachim Herwald |
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Musik: |
Alexander Ester |
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Länge: |
62 Min. |
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Mitwirkende: |
Erzähler: Eckart Dux
Peter Clifton: Marc Bremer
Jane Clifton: Christine
Pappert
Donand Wells: Marco Sand
Basil Hale: Holger Potzern
Oberinspektor Bourke: Wolf Frass
Oberinspektor Rouper: Kai-Hendrik
Möller
Madame Untersohn: Traudel Sperber |
Inhalt: |
Kaum hat Peter Clifton geheiratet, schon steht er unter doppeltem Verdacht: Ist
er der ''Gerissene'', der weltweit gesuchte Geldfälscher? Und ist er womöglich
sogar ein geisteskranker Mörder? Seine junge Frau Jane weiß nichts über
ihn.
Aber je schuldiger er zu sein scheint, um so mehr steht sie an seiner
Seite.
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Bemerkungen: |
Mit dem vierten Folge der Quasi-Fortführung der bekannten Serie aus den 80er
Jahren legt maritim eine zwar nicht sonderlich originelle, aber immerhin hörbare
Edgar-Wallace-Umsetzung vor. Die Geschichte klingt oft bekannt, was daran liegt,
dass Wallace gern immer wieder gleiche Klischees und Charaktere in seine
Geschichten unterbringt. Die Mischung ist zwar immer eine andere, aber trotzdem
hat man öfter den Eindruck, dass schon mal irgendwo gehört zu haben.
Hierfür kann maritim nichts, denn es gibt nicht viele Edgar Wallace-Krimis, auf
die das nicht zutrifft. Im Gegenteil, man hat mit dem "Banknotenfälscher" ein
Stück ausgewählt, dass zwar einige dieser bekannten Elemente enthält, aber auch
anderen Gebieten durchaus Überraschendes bietet
Endlich hat man auch einen
Weg gefunden, die Story nachvollziehbar an den Hörer zu bringen. Hier fällt es
weniger schwer, der Handlung zu folgen, als bei den bislang erschienenen
Produktionen in dieser Reihe. Insbesondere hat man hier die handelnden Personen
auf ein Minimum beschränkt.
Musikalisch gibt es die schönen alte Melodien,
die schon die alte Wallace-Serie von maritim schmückten. Hier bin ich froh, dass
man diesbezüglich keine Experimente wagt. Die Mucke ist klasse, und die kann
gerne bis zur Umsetzung des letzten Wallace-Romans auch gerne so bleiben.
Das
Cover von Timo Wuerz ist mir allerdings ein bisschen zu einfallslos geraten.
Hier hätte mir das collagenhafte der letzten beiden Folgen mehr gefallen, nicht
zuletzt, weil es auch an die alte Serie anknüpfte.
Alles in allem muss
ich sagen, dass man mit dem "Banknotenfälscher" den Eindruck macht, nunmehr auf
dem richtigen Weg zu sein. Ein paar Mängel sind zwar noch vorhanden, aber
insgesamt hat man es hier schon mit einem unterhaltsamen und gut hörbaren Hörspiel zu tun. |
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