Der Falke 2 - Showdown in Venedig
  Autor: Markus Topf
  Produktion: audiowerkstatt Köln
  Regie: Markus Topf
  Musik: Robert Herrmann
  Länge: 44 Min.
 

Mitwirkende:

Erzähler: Mario Hassert
Lukas Falkenberg: Ingo Albrecht
Chiara Stern: Claudia Urbschat-Mingues
Der Kardinal: Henry König
Felix Schroth: Fabian Harloff
Adrian Teufel: Patrick Winczewski
Werner Brandt: Bert Stevens
Kaspar: Constantin von Westphalen
Bankangestellter: Robert Missler
Taxifahrer: Stefan Weinert
Pförtner: Pat Murphy
Scherge: Jörg Vincent Malotki

Inhalt:

Das Rätsel eines mysteriösen Artefakts führt den Archäologen Lukas Falkenberg nach Wien. Dort wird er Zeuge des Mordes an einem renommierten Physiker. Gemeinsam mit einer Kollegin des Toten versucht er die Hintergründe des Verbrechens aufzuklären und folgt der Spur des Täters nach Italien - zu einer geheimnisvollen Stiftung des Vatikans.

Bemerkungen:

Nach dem etwas durchwachsenen Auftakt, kann Folge 2 doch eher überzeugen. Weniger, weil man die Schwächen beheben konnte, mehr, weil die Story noch einen deutlichen Zahn zulegen kann. Die Rahmenhandlung wird deutlich ausgebaut und die Story an sich setzt auf bewährte Elemente, die auch hier funktionieren. Etwas Dan Brown, etwas Indiana Jones - die Story ist gut, rund und spannend und macht einfach Lust auf mehr!

Leider bleibt das Manko der zu ruhigen Umsetzung. Da muss bei Sounds und Sprechern einfach mehr kommen. Das Ganze wirkt leider etwas als ließe man Johann König ein Programm von Michael Mittermaier vortragen, es passt einfach nicht zusammen.

Steigert sich die Serie in diesem Punkt noch - kann der Falke noch ein ordentliches Stück höher fliegen.

Insgesamt ist der "Showdown in Venedig" besser als die Auftaktfolge, wobei auch hier die Story die Gesamtwertung in den positiven Bereich treibt. Bei der Umsetzung darf und muss allerdings noch die ein oder andere Schippe draufgelegt werden.

 

 

Meine Wertung: + + 

 

 
   


 

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