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Inhalt:
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In
einer seiner Kurzgeschichten, "The
Goldbug", beschreibt E. A. Poe 1843 als Ich-Erzähler seine
Bekanntschaft mit dem fast als Einsiedler lebenden Legrand, der allein mit
seinem schwarzen Diener Jupiter auf einer einsamen Insel an den Küste
Neuenglands wohnt. Eines Abends berichtet Legrand dem Erzähler von einem
sonderlichen Fund, den er tagsüber gemacht hat: einen goldenen Käfer.
Einige Wochen später wird der Erzähler erneut auf die Insel gebeten. Ohne
weitere Erklärung starten sie zu einer Schatzsuche. An einer Angelschnur
tragen sie einen Goldkäfer vor sich her, auf den Schultern liegen
Spitzhacke und Schaufel.
Nur einer von ihnen, Will Legrand, weiß wohin die Reise führen soll. An
einem Baum heißt er seinen alten Diener Jupiter mit der Angelschnur auf das
Geäst hinaufzuklettern. Als Jupiter in der Baumspitze einen Totenkopf
entdeckt, glaubt er endgültig, sein Herr sei vom Wahnsinn befallen.
Wer denkt da noch, dass weniger Aberglaube, denn detektivischer Spürsinn
hinter dieser Geschichte steckt...
(ab 10 Jahren)
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