| Der
wundersame Lord Atherton (Teil 6) |
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Idee und Drehbuch: |
Andreas Masuth |
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Produktion: |
Maritim 2009 |
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Bearbeitung: |
Andreas Beverungen
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Aufnahme: |
Peter Brandt |
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Länge: |
127 Min. |
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Mitwirkende: |
Lord Atherton: Niels Clausnitzer
Clifford: Torsten Münchow
Edward: Philipp Brammer
Alice: Melanie Manstein
Diane: Dagmar Dempe
Bradshaw: K. Dieter Klebsch
Carter: Mogens von Gadow
Bürgermeister: Helmut Kraus
Jana: Sandra Schwittau
Kutscher: Gerhard Aktun
Atü: Michael Pan
Zeitungsjunge: Ole Pfennig
Passant: Thomas Kästner
Bote: Udo Schenk |
Inhalt: |
Nur knapp sind Mr. Bradshaw, Edward und Clifford
Stenton der tödlichen Falle Spooks entkommen. Und trotz aller
anfänglichen Erfolge muss man sich eingestehen, dass man den
Gegner gehörig unterschätzt hat. Dass man ihm
unterlegen ist. Viel Zeit zu verschnaufen bleibt allerdings nicht.
Während man sich zur Flucht entschließt, macht Dr.
Spook Ernst: Er schickt eine Armee von Robotern nach Prag, die Chaos
und Tod verbreiten.Das Schicksal der Stadt scheint besiegelt, denn der
Wahnsinnige ist durch nichts aufzuhalten. Da gelingt es Lord Atherton,
den gepanzerten Geisterzug des brutalen Erpressers, den
„Gold-Rachen“ zu kapern. Wird er mit seiner Hilfe
endlich das Versteck von Dr. Ryg Spook finden?
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| Bemerkungen: |
Nach
dem die wirklich gelungene fünfte Folge mit frischem Plot die
ersten vier - eher durchschnittlichen - Folgen etwas vergessen machten,
kehrt man mit dem Anschluss an diese und damit dem Abschluss dieser
Serie, leider wieder zu den weniger guten alten Zeiten zurück.
Diese Produktion fehlt leider das Feuer, um die aufgegriffene Geschichte um Dr. Spook adäquat fortzusetzen.
Trotz vieler kleiner Episoden gelingt es nicht wirklich die extrem
lange Spielzeit von 127 Minuten angemessen zu füllen. Allerdings
retten es, zumindest teilweise, auch hier wieder die Zänkereien
unter den Protagonisten. Die vergnüglichen Sticheleien sind
allerdings ein wenig dünner gestreut, als sonst üblich.
Das Ensemble hat hörbar Gefallen an dieser Produktion und spielt
mit der gewohnten Leichtigkeit. Dabei sind ein paar kleinere
Versprecher normal, allerdings hätte die Regie den einen oder
anderen auch gerne korrigieren dürfen.
Ebenfalls recht ordentlich stellt sich die Geräuschkulisse dar. So
darf ein Abenteuerhörspiel klingen: Passende Musikuntermalung und
eine gute - wenn auch zum Teil etwas plakative Geräuschkulisse
sorgen hier für eine solide Klangkulisse.
Der Abschluss der Reihe enttäuscht, ob der guten fünften
Folge, dann doch ein wenig. Mit dem sechsten Teil kann man leider nur
an die inhaltliche Qualität der ersten Folgen anknüpfen. |
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