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Der Deutsche HörbuchPreis 2019



Alle Gewinner beim Deutschen Hörbuchpreis
Die Gewinner: Henri Jakobs, Christina Wolf (Bester Podcast), Stefan Kaminski (Bestes Kinderhörbuch), Eva Meckbach (Beste Interpretin), Gert Heidenreich (Bester Interpret), Christoph Maria Herbst (Beste Unterhaltung), Judith Lorentz (Bestes Hörspiel), Sandra Hüller (Bestes Hörbuch hr2-Hörbuchbestenliste), Kai Magnus Sting (WDR Publikumspreis), Sabeeka Gangjee-Well und Hans Well (Bestes Sachhörbuch)

Am  20. März 2019 fand in Köln die Gala zur Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises statt. Die Veranstaltung, die auch gleichzeitig die LitCologne eröffnet, fand im großen Sendesaal des WDR Funkhauses statt. Durch die Veranstaltung führte erstmals Klaus-Jürgen Deuser. Seine charmante lockere Art sorgte dafür, dass die Stimmung auch bei den ernsteren Themen erhalten blieb, ohne dabei ins Despektierliche abzudriften. Ein deutlicher Gewinn gebenüber den Vorjahren, als man sich doch hier und da zu ernst nahm und zu schwer tat.
Die zweistündige Gala, die von vielen ARD-Radioanstalten übertragen und gestreamt wurde, verging im Fluge. In sieben Kategorien plus WDR Publikumspreis und Hörbuch des Jahres der hr2-Hörbucgbestenliste wurden Hörbuch- und spielschaffende geehrt.

Christoph Maria HerbstLos ging es mit dem Preis für die "Beste Unterhaltung" die Christoph Maria Herbst für seine Interpretation von Timur Vermes "Die Hungrigen und die Satten" (Lübbe Audio) erhielt. Herbst las einen Auszug aus dem Werk und nahm anschließend die Trophäe aus den Händen des Autors entgegen. Schauspielerin und Jurymitglied Anna Schudt würdigte Herbsts Leistung im Videoeinspieler. Er habe eine bestechende Vitalität und Virtuosität in der Art, wie er die Figuren erwecke. Zudem lobte sie sein unglaubliches Repertoire, dass ihn schnell vom bayerischen ins schäbische, vom Bass in den Sopran wechseln lasse. Es mache unfassbaren Spaß dem zuzuhören, man fiebere mit und wünsche sich, dass sie 555 Minuten niemals zu Ende gingen. Das sei beste Unterhaltung par Excellence.

Herbst lobte Schuldt als weise und besondere Kollegin und sparte auch nicht mit Lob für den Autor. "Timur schreibt so schnell. Wir Literaturwissenschaftler nennen das konkludentes Schreiben, da folgt Satz auf Satz, da passt kein Blatt dazwischen und - ZACK - ist man fertig. Er ist einfach ein Guter!"
Das Thema des Buches sei ernst, aber Satire, Satire at it's best.

Judith Lorentz mit Labelchef Robert Wildgruber und der Programmverantwortlichen von Random HouseJudith Lorentz hat Juli Zehs "Unterleuten" (erschienen beim Hörverlag, produziert von rbb und NDR) als Hörspiel umgearbeitet und inszeniert. Das gefiel offenbar nicht nur den OhrCast-Hörern (Platz 6 beim Publikumspreis "OhrCast - Hörspiel des Jahres), auch die Jury des Deutschen Hörbuchpreises überzeugte die Leistung, so dass "Unterleuten" letztlich vor den Konkurrenten "Brüder" und "Sie sprechen mit der Stasi" landete. Jurorin Astrid Roth dazu: Unterleuten Cover"Judith Lorentz ist zweierlei ganz hervorragend gelungen: Sie ist ein großes Wagnis eingegangen, in dem sie sich von der starken literarischen Vorlage gelöst und nur auf die Figuren gesetzt hat. Auf diese Weise hat sie derat eindringliche Typen geschaffen, dass wir sagen müssen, wir sind alle Unterleuten. Und wir sind IN Unterleuten. Dies ist ihrer Regie geschuldet, die einem meisterlichen Ensemble von Sprecherinnen und Sprechern einen faszinierenden Raum schafft. Ein Hörspiel in bestem Sinne!"
Klaus-Jürgen Deuser überreichte den Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie "Bestes Hörspiel" an Judith Lorentz und sprach mit ihr über die aufwendige Produktion. Unterleuten ist weitestgehend on-location aufgenommen und kommt ohne Erzähler aus. Nur die ergänzenden Off-Stimmen der handelnden Figuren ergänzen das Ensemblespiel. Lorentz schwärmte von den Aufnahmen in der Brandenburgischen Provinz. Sie lobte insbesondere die Unterstützung der Bevölkerung und die Arbeit ihres Teams. Es gelang so, die on-location-Aufnahmen in nur vier Tagen aufzunehmen - geplant waren sechs Wochen!
Von der Qualität der Produktion konnte das Publikum anhand eines kurzen Ausschnitts einen Eindruck gewinnen. Man konnte an Lorentz' begeisterter Erzählung über die Produktion deutlich die Leidenschaft erahnen, die sie in diese Produktion gesteckt hat.
 
Stephan Kamiski (Mitte) mit Johannes Stricker und Dörte Brunotte vom Verlag SilberfischStefan Kaminski war Preisträger für das "Beste Kinderhörbuch" für seine Lesung zu Martin Musers "Kannawoniwasein! Manchmal muss man einfach verduften" (erschienen bei Silberfisch / Hörbuch Hamburg Verlag). Auch er gab eine Kostprobe aus dem Buch - die Szene hatte sein Sohn ausgesucht - und zeigte hierbei gleich, warum er diesen Preis verdient hat. Die Kinderjury war überzeugt: "Stefan Kaminski Stimme hört sich echt und ausdruckstark an. Er weiß genau wie man Gefühle und Stimmungen zeigt. Man hört einfach nur zu und stellt sich tolle Bilder im Kopf vor. Er kann auch super verschiedene Geräusch und Personen imitieren - Dazu benutzt er nur seine Stimme. Die Geschichte ist ein total mitreissendes und spannendes Abenteuer und auch sogar für Familien mit Vätern geeignet, die ansonsten im Auto überhaupt nicht gerne ein Hörbuch hören." Das ließ Kaminski zur Schlussfolgerung kommen: "Kinder sind det jeilste Publikum!" (natürlich neben dem anwesenden Auditorium). Er lobte auch das Buch, das einen besonderen "Rotz" und "Parlando" in der Sprache habe. Das Buch habe sich fast in Echtzeit einlesen lassen, weil es so klingt, wie es aus einem selbst herausfließt. Muser habe den "Schnack" der Leute in Brandenburg gut aufgenommen.

Zeit für einen Pause. Das Tom Gaebel Orchester, das bislang nur für Intro und ein paar Snippets zwischen den Blöcken zuständig war, konnte jetzt mal etwas mehr zu Gehör bringen. Dafür enterte auch der Namensgeber des Ensembles die Bühne und gemeinsam swingte man durch "Feels like Home".

Christina WolfErstmals in diesem Jahr wurde ein Preis in einer neuen Kategorie vergeben: "Bester Podcast". Erste Preisträgerin ist Christina Wolf. In "Transformers" erzählt sie die Geschichte ihrer transsexuellen Freundin Steffi und deren Weg zum Mann Henri. Die eigens für diese Kategorie gegründete Jury würdigte, "dass der Podcast durch und durch authentisch ist und komplett auf übertriebene oder künstliche Effekthascherei verzichtet. Der Podcast erzählt auf sensible Art und Weise die Geschichte eines Menschen, der sich zu einer Geschlechtsangleichung entscheidet und der Zuhörer begleitet Henri auf dem Weg zu sich selbst, zu dem Mann, der er immer war. Der Podcast ist auch technisch in jeder Hinsicht professionell produziert. O-Töne, Musik und Erzählung kommen ausgewogen zum Einsatz und führen die Geschichte zu jeder Zeit stimmig weiter."
Das Medium "Podcast" war für die Autorin Christina Wolf das passende Medium. Für die Geschichte brauchte sie die freie Form, sie hätte sie nicht in einen festen Rahmen pressen können. Es ist Henris Leben und viele Jahre, das wäre nicht in 23 Minuten zu erzählen gewesen. In einem klassischen Format hätten sich beide nicht wohlgefühlt.
Die Begleitung durch den Podcast war durch Christina Wolfs mäßige Aufdringlichkeit erträglich, so Henri Jakobs, die Freundschaft bestehe weiterhin. Wolf bestätigt aber, dass es schwierig ist, wenn man über das Projekt hinaus befreundet ist, aber es hat letztlich funktioniert.
Die Reaktionen auf das Projekt waren durchaus positiv. Man habe mit Reaktionen von rechten Trollen gerechnet oder von Transgendern, die den Umgang mit dem Thema zu salopp ansähen. Aber nichts davon sei passiert.

Sabeeka Gangjee-Well und Hans WellZum "Besten Sachhörbuch" wurde dann "Rotes Bayern - Es lebe der Freistaat! Die Münchner Revolution 1918 und die Räterepubliken 1919" von Hans Well und Sabeeka Gangjee-Well gekürt. Das Stück über die Ausrufung des Freistaates Bayern durch den Sozialisten Eisner und die sich anschließende Räterepublik in Bayern  wird erzählt mit "historischen Texten, nachgespielten Szenen, grandiosen Liedern und einem bitterbösen Humor. Selten war Wissensvermittlung so unterhaltsam. 
Cover Rotes BayernHans Well - vielen bekannt aus seinen Zeiten bei der "Biermösl Blosn" - und seine Frau Sabeeka Gangjee-Well ("Ohne mei Frau wär goar nix gange") zeigten wie wichtig dieses Hörbuch ist, allein daran, wie man diese vollkommen unblutige Phase heute totschweigt. Beim Staatsakt zum 100jährigen Bestehen des Freistaats sei kein einziges Mal der Name Eisner gefallen. Well erinnerte auch daran, dass mit dieser Republik auch erstmals das Frauenwahlrecht in Deutschland eingeführt wurde, ferner der Achtstundentag, das Sozialministerium und die Trennung von Kirche und Schule.
Das Schwierige an der Produktion sei neben der umfangreichen, bereits 2011 begonnenen Recherche, die Frage gewesen, wie kriegt man die sechs Monate Chaos in eine Handlung, der jeder folgen kann und die auch noch unterhaltsam ist, so Gangjee-Well.
Die herausragende Musik der "Wellbappn", quasi die Familienband der Wells, wurde auch live zu Gehör gebracht. Hans Well (Gitarre) spielte mit Jonas Well (Gesang, Bass), Sarah Well (Bratsche) und Tabea Well (Akkordeon)  zwei Lieder aus "Rotes Bayern. Die Kinder standen auch hinter dem Projekt, Tabea Well fand, dass das ursprünglich als Bühnenstück gedachte Stück als Hörbuch sein perfektes Forum gefunden hat. Jonas Well sah es pragmatisch: "Wir waren zur Zeit der Produktion alle Studenten und hatten eh nichts anderes zu tun."

Auch außerhalb der Kategorien des Deutschen Hörbuchpreises gab es eine Ehrung. Das Hörbuch des Jahres der hr2-Hörbuchbestenliste ist "Bilder deiner großen Liebe", eine Soundcollage von Tom Schneider nach dem gleichnamigen unvollendeten Roman von Wolfgang Herrndorf. Geehrt wurde Sandra Hüller als Sprecherin und Sängerin des Werkes. Einen Eindruck ihrer Leistung konnte man bei einem kleinen Einspieler der Liveperformance mit den Musikern Sandro Tajouri und Moritz Bossmann gewinnen. Im Gespräch erzählte Tom Schneider, wie es zum Werk kam. Er sollte Tschick in der Schweiz inszenieren, was ihm nicht besonders gefiel, weil es seinerzeit allerorten aufgeführt wurde. Er schlug "Bilder deiner großen Liebe vor", das Werk, das die Geschichte von Isa aus "Tschick" erzählt.
Hüller lobte Schneiders Arbeit, das "organische Wachsenlassen", das zu diesem besonderen Werk führte. 

Nach einer weiteren musikalischen Einlage von Tom Gaebel und seinem Orchester begann die Ehrung der besten Interpreten. Hier ließ man zunächst dem Herren den Vortritt und ehrte Gert Heidenreich als "Besten Interpreten" Gert Heidenreich und die Verleger Robert Wildgruber und der Programmverantwortlichen Anke Hoffmannfür seine Lesung von Kazou Ishiguros "Was vom Tage übrig blieb. Natürlich las auch Heidenreich eine Passage des Werkes, bei der er sehr anschaulich darstellte, wie gut ihm die Interpretation der Figuren gelang, was letztlich auch die Jury überzeugt hat: Der Charakter der Figur sei von seiner Aufgabe kaum mehr zu trennen und dieser erzählerischen Herausforderung nähme sich Heidenreich ganz virtuos und konsequent an. Er fände für die Loyalität, die Diskretion und Distanziertheit einen ganz eigenen, unaufdringlichen und doch mitreissenden Ton. Er verschmälze stimmlich mit dem Butler, aber er verfalle ihm nicht und mache so die Tragik der Figur deutlich und zeige, wie aktuell der Text noch sei.
Gert Heidenreich lobte den Roman, der ihm großen Spaß gemacht habe und der in einer großartigen Übersetzung von Hermann Stiehl vorläge. Sie sei sehr gut erzähl- und sprechbar.
Die Rolle zu finden, sei das Aufwendigste an einer solchen Aufgabe, man müsse sich die Figur erarbeiten. Sprechen sei entscheiden, wo kommt der Satz her, wo will er hin. Die Aufnahmen im Studio sei dann der viel leichtere Teil. Das Vorbereiten mache großen Spaß - wenn der Roman so gut sei, wie dieser,

Eva MeckbachEva Meckbach wurde für ihre Lesung des Romas "Deutsches Haus" von Annette Hess als "Beste Interpretin" ausgezeichnet. Der Jury, die zunächst Mecksbach Kunst lobte, den verschiedenen Charakteren Leben einzuhauchen, ohne jemals dick aufzutragen, verrutschte die Würdigung am Ende etwas unglücklich, in dem man eine ihre früheren Leistungen etwas diskreditierte, um dem Vergleich zur heutigen preiswürdigen Leistung zu ziehen. Den Preis überreichte Autorin Annette Hess (Weissensee), die mit "Deutsches Haus" ihren ersten Romen vorlegte. Sie habe sich Eva Meckbach als Sprecherin ausgesucht und sei hoch zurfrieden.
Eva Meckbach sagte, es sei ihr leicht gefallen, in diese Lesung einzusteigen. Sie habe ab dem ersten Satz alles sehr visuell vor den Augen und und das Gefühl, sie gehe auf eine innere Reise und müsse dann nur noch vorlesen, was da steht.

Kai Magnus StingZu guter Letzt gab es noch eine neuere Kategorie: Den WDR Publikumspreis. Hier hatten die Hörer das Sagen und konnten aus zehn vorgeschlagenen Produktionen ihren Favoriten küren. Am Ende blieben noch drei im Rennen und letztlich gewann Kai Magnus Stings "Tod unter Lametta" diese Abstimmung. Die Produktion des SWR war ein Weihnachtsspecial, ein mörderische Adventskalender als Ableger der "Tod unter Gurken"-Hörspiele. Zu hören sind der Autor selbst, sowie Bastian Pastewka, Annette Frier und Jochen Malmsheimer. Regie führte Leonhard Koppelmann. Zwar gab es natürlich keine Jurybegründung aber in diesem Jahr erstmals eine Trophäe, die Kai Magnus Sting annahm, ihn aber als Preis des gesamten Teams sah. Er dankte den Beteiligten Sprechern und dem Team des SWR.
CD Cover Tod unter LamettaEin Handyvideo von Annette Frier wurde eingespielt und zeigte ein paar Ausschnitte, die den Aberwitz der Produktion gut transportierten. Kai Magnus Sting stellte klas, das sei allerdings aus dem Zusammenhang gerissen, es gebe auch noch Inhalte.
Das Hörspiel hatte Wirkung - wie sowohl Kai Magnus Sting, als auch der Wort-Chef des SWR, Ekkhard Skoruppa, beim anschließenden Bier auf der After-Show-Party berichteten. Das SWR 2-Publikum war es nicht gewohnt, dass auf ihrer Kulturwelle täglich morgens um halb acht Köpfe rollten und Blut floss. Man habe hier viele Briefe geschrieben, sagte Skoruppa mit Augenzwinkern. Aber es hat nicht geschadet, denn neben dem Preis gab es die Info, dass im Herbst "Tod unter Lametta 2" folgt.

Annette Frier, die gerade noch im Einspieler zu "Tod unter Lametta" mit Bastian Pastewka über das Weihnachtsmenu diskutierte (Karrrpfen?), kam dann auch noch höchstpersönlich auf die Bühne, um die LitCologne zu eröffnen und eigentlich auch um Werbung zu machen, was sie aber gemein fand, denn schließlich seien alle Veranstaltungen bereits ausverkauft.

Zum endgültigen Schlusspunkt der Gala bracht Tom Gaebel und sein Orchester noch eine Swingversion von "Eye of the Tiger" zu Gehör, danach strömten die Gäste zu Schnittchen und Getränken zur After-Show-Party. Hier hatte man noch Gelegenheit, den einen oder anderen Glückwunsch auch noch persönlich zu überreichen oder das ein oder andere Gespräch zu führen.

Noch mehr als früher war die Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises ein gelungenes Event, das Appetit auf viele große Produktionen gemacht hat. Dank Klaus-Jürgen Deuser hat die Gala ein wenig ihre Steifheit verloren und wurde zu einem rundum unterhaltsamen Abend. Bis zum nächsten Jahr... (bitte mit mehr Hörspiel)

Wer nochmal reinschauen möchte, der WDR hat das Video des Galamitschnitts als Stream zur Verfügung gestellt.

Schlussbild mit allen Preisträgern zum Ende der Gala Deutscher Hörbuchpreis 2019; Bild: WDR/Annika Fußwinkel

Schlussbild mit allen Preisträgern zum Ende der Gala Deutscher Hörbuchpreis 2019; Bild: WDR/Annika Fußwinkel
vlnr: Sandro Tajouri, Tom Schneider, Sandra Hüller, Gert Heidenreich, Kai Magnus Sting, Eva Meckback, Stefan Kaminski, Klaus-Jürgen Deuser, Judith Lorentz, Christoph Maria Herbst, Christina Wolf, Henri Jakobs, Sabeeka Gangjee-Well und Hans Well


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Judith Lorentz mit Labelchef Robert Wildgruber (Random House) und der Programmverantwortlichen (der hörverlag)
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Stephan Kamiski (Mitte) mit Johannes Stricker und Dörte Brunotte vom Verlag Silberfisch
Christina Wolf
Sabeeka Gangjee-Well und Hans Well
Cover "Rotes Bayern"
Sandra Hüller
Gert Heidenreich und die Verleger Robert Wildgruber und der Programmverantwortlichen Anke Hoffmann
Eva Meckbach
Kai Magnus Sting
Cover "Tot unter Lametta"

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