| Gruselkabinett 23 - Die Bilder der Ahnen |
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Autor: |
Johan August Apel |
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Produktion: |
Titania-Medien |
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Regie: |
Stephan Bosenius und Marc Gruppe |
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Bearbeitung: |
Marc Gruppe |
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Länge: |
76 Minuten |
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Mitwirkende: |
Ferdinand von Panner: Dennis Schmidt-Foß
Gräfin Panner: Marianne Groß
Graf
Wartburg: Klaus-Dieter Klebsch
Allwill von Wartburg: Daniel Werner
Emilie
von Wartburg: Melanie Hinze
Felix von Wartburg: Albert Werner
Philipp von
Wartburg: Aljosha Fritzsche
Baron von Hainthal: Lutz Riedel
Baronin von
Hainthal: Viola Sauer
Klotilder von Hainthal: Cathleen Gawlich
Pfarrer:
Wilfried Herbst
Frau Pfarrer: Dagmar Biener
Dietmar von Wartburg: Bert
Stevens
Tutilo: Heinz Ostermann
Postillon: Jochen Schröder
Juliane von
Panner: Anja Stadlober
Bertha von Hainthal: Monica Bielenstein |
Inhalt: |
Süddeutschland 1806
Graf Ferdinand von Panner weilt zu Besuch auf dem
Schloss der Familie seines Schulfreundes. Eine düstere Legende verdunkelt
zeitweise das Gemüt der dort Wohnenden. Was hat es auf sich mit der gefürchteten
Geistererscheinung eines unheimlichen Ritters, die nachts an das Lager der
männlichen Nachkommen tritt? Ferdinands Neugier ist geweckt, denn ein tragisches
Geheimnis harrt seiner Enthüllung...
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Bemerkungen: |
Auch wenn's langsam etwas eintönig wird, aber auch hier kann man nur sagen, was
man nahezu zu jeder Folge dieser Reihe sagen kann: Großartig!
Nach dem
dem grandiosen "Freischütz" setzt man nun eine weitere Geschichte von Johann
August Apel um. In "Die Bilder der Ahnen" geht es um Flüche, die zwei Familien
auch nach Jahrhunderten noch belasten. Obwohl die Konstruktion einfach ist,
benötigt die Geschichte viel Raum, um den Hörer an die Erkenntnis zu führen.
Einige Zusammenhänge erkennt man zwar recht schnell, das Gesamtbild bekommt man
allerdings tatsächlich erst am Ende.
Leider kann man hier aufgrund der
wenig spektakulären Handlungsorte, das Potential an Möglichkeiten, Atmosphäre zu
schaffen, hier nicht voll ausspielen. So beschränkt sich vieles auf die
musikalische Untermalung, an der es dann auch nichts auszusetzen
gibt.
Die Sprecherliste verspricht wieder Großartiges - und alle halten
sich dran. Solche Qualität was sowohl Auswahl, als auch tatsächliche Leistungen
betrifft, findet man sonst bestenfalls in aufwändigen Radioproduktionen.
"Die Bilder der Ahnen" trifft sowohl inhaltlich, als auch von der
Machart genau meinen Nerv. Mich hat dieses Familiendrama über die gesamte
Spielzeit richtig gut unterhalten, und ich kann es daher nur jedem ans Herz
legen.
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