| Die chinesische Schale |
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Autor: |
Roderick Wilkinson |
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Produktion: |
SDR 1984 |
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Regie: |
Claus Villinger |
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Länge: |
52 Min. |
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Mitwirkende: |
Colonel Travers - Siegfried Wischnewski
Ralph Humphreys - Joachim
Nottke
David Laidlaw - Peter Sattmann
Agnes Harrison, seine Sekretärin -
Brigitte Horn
Bill Howard, Versicherungsagent - Ernst August Schepmann
Tom
Ferguson - Fritz Bachschmidt
Jane Price, Travers Nichte - Jutta
Wirschatz
Mark Pendergast, Restaurator - Jodoc Seidel
Joe Ezra,
amerikanischer Geschäftsmann - Günther Mack |
Inhalt: |
Colonel Travers, pensionierter Oberst, will Teile seiner großen Sammlung
wertvoller Kunstgegenstände verkaufen. Nun hat er einige Stücke davon auf dem
Tisch in seiner Bibliothek ausgebreitet, um sie von Ralph Humphreys, eigens aus
London in die Highlands gereist, schätzen zu lassen. Bei der chinesischen Schale
aus der Shang-Dynastie stockt ihm der Atem - was er hier in der Hand hält, ist
eine Fälschung. Colonel Travers ist außer sich. Wie konnte das passieren? Da
erzählt ihm Humphrey, dass es in den vergangenen Monaten in Schottland schon
mehrere solcher Diebstähle aus privaten Sammlungen gab. Aber überall wurde
eingebrochen. Das bestätigt auch die Versicherung, die nun ausgerechnet das
kleine Detektivbüro von David Laidlaw in Glasgow beauftragt, sich mit diesem
Fall zu befassen. |
Bemerkungen: |
Vielleicht etwas zu einfach gestrickt, kommt dieser Fall von Roderick Wilkinson
daher, der schon deutlich bessere Werke abgeliefert hat.
Was ihn allerdings
trotzdem wieder hörbar macht, ist das Ambiente, dass seine Fälle umweht - auch
wenn hier die schottische "Luft" nur zur Nebensächlichkeit verkommt, reicht dies
dennoch für einiges an Flair, der sich mit dem angenehm "alt" klingenden Sound
gut ergänzt und damit nach der guten alten Radiohörspielzeit riecht.
Wäre
die Geschichte an sich doch nur etwas unterhaltsamer und spannender geraten,
hätte es ein gutes Hörspiel werden können - so versinkt es leider im
Mittelmaß.
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