| Die Geige Delacroix |
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Autor: |
Andreas Günther |
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Produktion: |
Nuebbelitá-Productions 2007 |
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Regie: |
Erik Albrodt |
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Länge: |
30 Min. |
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Mitwirkende: |
Martinique Delacroix: Brigit Bockmann
Ludwig Petersen: Horst
Kurth
Gabriele Petersen: Frederike Rolle
Dirk Bernhardt: Tino
Kießling
Jörg Mittmann: Oliver Theile
Franz Albrecht: Bert
Stevens
Krankenschwester: Jana Kowalski
Stimme am Telefon: Erik
Albrodt
Erzähler: Ron Salert
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Inhalt: |
Gabriele, die Tochter Ludwig Petersens, liegt nach einer Mandeloperation im
Krankenhaus. Obwohl es sich um einen Routineeingriff handelt, stirbt Gabriele an
den Folgen. Als der Vater zu ihr will, ist ihr Leichnam verschwunden. Die Spur
führt zur Geigenbauerin Martinique Delacroix... |
Bemerkungen: |
Wieder einmal kommt aus dem Hause Nuebbelitá ordentlich starker Tobak. Wie schon
bei "Last call" hat man sich hier an eine bitterböse Geschichte gewagt und diese
in eine recht ansprechende Form gegossen.
Zwar sind die Charaktere recht
schnell in Gut und Böse unterteilt, die Frage, was da genau passiert, hält einen
aber trotzdem mehr als ausreichend in Atem.
Mit dreißig Minuten ist die
Produktion leider zu kurz. Nicht, dass das die Spielzeit nicht ausreichen würde,
aber das Stück hat mich so gut unterhalten, dass ich dem Ganzen gerne noch eine
Zeit lang gelauscht hätte.
Bei den Sprechern greift man weitestgehend auf
die üblichen Verdächtigen, die man schon aus andern Produktionen von Nuebbelitá
oder der Hörfabrik kennt. Hier gibt es nix zu meckern, da werden durchweg solide
Leistungen geboten.
Da hat der Erik Albrodt wieder etwas Feines
zusammengetüftelt - Nix für schwache Nerven, aber alle anderen dürfen - besser
sollten - hier beherzt zugreifen! |
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