| Die größten Fälle von Scotland Yard 2 - Auf leisen Sohlen |
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Autor: |
Andreas Masuth |
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Produktion: |
Studio-Maritim 2006 |
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Länge: |
78 Min. |
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Mitwirkende: |
Hans-Georg Panczak
Norbert Gastell
Andreas Borcherding
Michael Habeck
Thomas
Karallus
Dagmar Dempe
Manfred Erdmann
Susanne Meikl
Fritz von Hardenberg
Nils Clausnitzer
Pascal Breuer
Melanie Manstein
Antonia Münchow |
Inhalt: |
Mit dem Ruf der wohl stümperhafteste und lauteste Einbrecher seiner Zeit zu
sein, kommt Henry Vickers hinter Gitter. Ertappt bei seinem ersten Einbruch. Er
schwört sich, dass die Welt nie wieder etwas von ihm hören soll.
Und er
hält Wort..: Als Einbrecherkönig "Schleicher-Harry" kehrt er nach Ende des
Ersten Weltkrieges auf die Bühne des Verbrechens zurück. Die Londoner Polizei
ahnt noch nicht, dass sie es mit demgerissensten Ganoven zu tun bekommt, der die
Stadt je unsicher gemacht hat.
Sie tappt völlig im Dunkeln, wer hinter
den lautlosen Einbrüchen steckt, die Nacht für Nacht verübt werden. Lord
Trenchard von Scotland Yard setzt seine besten Leute auf den Fall
an.
Aber "Schleicher-Harry" ist den Beamten stets einen Schritt voraus.
Trotz intensiver Suche und Nachforschungen in allen nur erdenklichen Richtungen
kann das Phantom weitereEinbrüche begehen.
Wird es den Inspectoren
Thompson und Hambrook gelingen, den nunmehr leisesten Einbrecherin der
Geschichte Englands endlich dingfest zu machen? Dazu müssten sie allerdings erst
dasRätsel um "Schleicher-Harrys" Markenzeichen lösen: Einen zerrissenen
Stofflappen... |
Bemerkungen: |
"Auf leisen Sohlen" kommt numehr die zweite Folge der neuen Krimiserie von
maritim daher.
Der Fall beginnt deutlich besser als sein Vorgänger. Über weite
Strecken der Strecken hat man den Eindruck, dass man es hier mit einem sehr
durchdachten Krimi zu tun hat, der einiges an Überraschungspotential bieten
kann. Leider verpufft dann vieles der Erwartungen in einem sehr dünnen Finale.
Noch immer stimmt allerdings das Serienkonzept. (Fast immer) Gute Sprecher,
(fast immer) passende Musik, technisch gibt es auch hier wenig auszusetzen.
Eindeutig: Die Storys müssen besser werden! Auch wenn der Beginn
spannend und originell ist - spätestens ab dem Zeitpunkt, in dem
Scotland Yard hinter das Geheimnis des Einbrechers bezüglich
seiner Methode kommt, wird alles vollkommen unspektakulär.
Vom Gesamtkonzept gebe ich der Serie gerne noch eine
Chance. Auch wenn die Story noch immer an den gleichen Mängel, wie schon die
Auftaktfolge leidet, so zeigt man doch, zumindest in der ersten Hälfte, dass
grundsätzlich schon Gutes machbar wäre. Verstünde man es nun noch, eine
spannende und überraschende Auflösung zu präsentieren, wäre die Welt
perfekt.
So aber bleibt es aber bei einem "Plus" - immerhin war diesmal
diese Wertung nicht vom guten Willen allein abhängig. |
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