Die
kleine Schnecke Monika Häuschen
Hörspiel- und Liedtext: Kati Naumann
Titelmusik: Klaus Brotmann
Titellied gesungen von Tine & Line
Regie: Tom Deininger
Toningenieur: Dirk Posner
Produzent: Tobias Künzel
Karussell 2010
Wissen macht schlau
und Wissen macht Spaß! Im Garten und in der freien Natur gibt es
viele Tiere. Wenn die kleine Schnecke Monika Häuschen mit ihrem
besten Freund, dem Regenwurm Schorsch, auf Entdeckungsreise geht,
stürzen sie von einem Abenteuer in das nächste. Der gebildete
und vielgereiste Graugänserich Günter ist ihr ständiger
Begleiter und hilft ihnen nicht nur immer wieder aus der Patsche,
sondern weiß auch auf alles eine schlaue Antwort.
Als Monika und Schorsch sich im Netz der Kreuzspinne Fräulein
Weber-Häkelstrick verfangen, folgt der spektakulären
Rettungsaktion eine Exkursion in die Welt der Spinnen. Sie lernen, wie
Spinnen Netze bauen, ihre Beute fangen und warum sie nützliche
Tiere sind. Weniger nützlich erscheint ihnen der
Siebenschläfer Murmel, den sie aus Versehen aufgeweckt haben. Der
Faulpelz verschläft sieben Monate des Jahres und jammert nun, weil
er großen Hunger hat und schrecklich friert. Herr Günter
hält natürlich einen spannenden Vortrag über die
Schlafgewohnheiten der verschiedensten Tiere und Murmel schläft
darüber wieder ein. Der eitle Gänserich ist wegen dieser
Respektlosigkeit dann doch etwas gekränkt … Bei einer der
leckeren Mahlzeiten auf der Wiese stößt das Trio auf den
Grashüpfer Schnipsel., der sich als Weltmeister im Hochspringen
ausgibt. Schorsch ist eifersüchtig auf Schnipsel, der so
hoch springen kann und katapultiert sich selbst in eine Regenrinne. Am
Ende sind alle ein kleines bisschen verletzt, aber schon schnell wieder
auf dem Weg der Besserung und bereit für das nächste
Abenteuer.
Wenn die Kinder anfangen uns Löcher in den Bauch zu fragen, dann
ist die Zeit reif für „Die kleine Schnecke Monika
Häuschen“. Mit viel Witz und Charme geht die Autorin Kati
Naumann (u.a. Autorin für die ZDF-Sendung „1, 2 oder
3“) in ihrer Hörspielreihe den Fragen nach, die kleine
Mitbürger brennend interessieren. Dabei öffnet sie den
Kindern den Blick für die Natur und für die kleinen Lebewesen
in unserer unmittelbaren Umwelt.
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Die kleine Schnecke Monika
Häuschen (9) Warum weben Spinnen Netze?
ca. 45 Min.
Die kleine Schnecke Monika Häuschen hat es eilig, denn sie ist auf
dem Weg zu ihrem Freund, dem Regenwurm Schorsch. Als sie eine
Abkürzung über die Schuppenwand nehmen will, verfängt
sie sich plötzlich in einem Spinnenetz. Bald zappelt auch der
Regenwurm Schorsch, der ihr zu Hilfe eilt, in den klebrigen Fäden
und dann kriecht auch noch die Kreuzspinne Fräulein
Weber-Häkelstrick herbei, die sehr verärgert über ihr
zerrissenes Netz ist. Da kann nur noch einer helfen: Der neunmalkluge
Ganter Günter, der allerdings erst einmal einen
Schlaubergervortrag halten muss, bevor er mit der Rettungsaktion
beginnt.
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Die kleine Schnecke Monika
Häuschen (10) Warum schlafen Siebenschläfer so lang?
ca. 45 Min.
Endlich scheint der schlechtgelaunte Regenwurm Schorsch auch einmal
Glück zu haben! Mitten auf der Wiese findet er ein
vierblättriges Kleeblatt! Doch bevor er es stolz seiner Freundin,
der kleinen Schnirkelschnecke Monika Häuschen, zeigen kann, hat es
sich der Graugänserich Günter geschnappt und einfach
aufgefuttert. Der laute Streit, der nun ausbricht, weckt den kleinen
Siebenschläfer Murmel, der im Baum über ihnen geschlummert
hat. Nun müssen ihm Monika und ihre Freunde helfen, schnell wieder
einzuschlafen, denn ihm ist kalt und eigentlich verträumt Murmel
doch mehr als sieben Monate des Jahres!
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1ie kleine Schnecke Monika
Häuschen (9) Warum hopsen Grashüpfer?
ca. 45 Min.
Graugänserich Günter watschelt durch den Garten und
übersieht dabei den Grashüpfer Schnipsel. Vor Schreck hopst
Schnipsel im hohen Bogen davon und stößt an das
Häuschen der kleinen Schnirkelschnecke Monika. Nun tut ihm das
Sprungbein weh und Monikas Häuschen hat einen kleinen Knacks
bekommen. Während sich die wehleidigen Patienten erholen,
erklärt der gelehrte Ganter Günter, mit welchem Trick sich
kleine Hopser in die Luft katapultieren. Das will der sich ständig
benachteiligt fühlende Regenwurm Schorsch auch ausprobieren und
schießt sich mit einem selbstgebauten Katapult in die Regenrinne.
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