| Die schwarzen Vögel |
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Autor: |
Maarten t'Hart

Bild: WDR/dpa/J. Carstensen
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Produktion: |
WDR 2001 |
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Regie: |
Axel Pleuser |
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Bearbeitung: |
Axel Pleuser |
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Musik: |
Mike Herting |
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Länge: |
103 Minuten |
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Mitwirkende: |
Jenny Fortuyn: Gabrielle Odinis
Thomas Kuyper: Ulrich Matthes
Leonie
Kuyper: Sascha Icks
Kommissar Lambert: Alexander Radszun
Manchermensch:
Horst Mendroch
Professor / Früherer Freund: Christian Tasche
Staatsanwalt
/ Meildijk: Justus Fritzsche
Bas / Thommy: Volker Niederfahrenhorst
Wirtin / Alte Frau: Christa Strobel
Arianne: Suzanne Ziellenbach
Anwalt: Philipp Schepmann
Richter: Hansjoachim Krietsch
Alex:
Hanns-Jörg Krumpholz
Mädchen: Camilla Renschke |
Inhalt: |
1. Teil: Thomas
2. Teil: Leonie
Eine junge Frau verschwindet spurlos.
Zeugen sehen die attraktive Jenny zuletzt mit einem Mann im Streit vor einer
Kneipe stehen. Offenbar will Thomas mehr von der Blondine als nur
Rotweintrinken. Und das, obwohl der unscheinbare Pharmakologe verheiratet ist.
Der Streit zwischen den beiden endet mit Handgreiflichkeiten und Jennys
Verschwinden. Ein paar Tage später steht Kommissar Lambert vor Thomas Tür. Er
glaubt an Mord - doch ohne Leiche fehlen ihm die Beweise dafür. Da erfährt
Lambert von einem Experiment in Thomas' Labor, das Kannibalismus bei Ratten
erforscht, um die Selbstvernichtung dieser possierlichen Tierchen zu fördern.
Ausgehungerte Ratten können sich gegenseitig restlos auffressen, ohne die
geringsten Spuren zu hinterlassen. Lambert hat einen schrecklichen Verdacht ...
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Bemerkungen: |
Eine sehr gute Story, eine gelungene Umsetzung, tolle Sprecher - so einfach kann
man ein tolles Hörspiel basteln. "Die schwarzen Vögel" ist ein spannendes
Verwirrspiel um eine vermuteten Mord, Drogen, Ratten, Schnee im Sommer und
präparierte Sehkühe. Klingt seltsam, ist es auch. Denn hier werden die
abstrusesten Theorien gewälzt und dennoch klingt das alles vollkommen schlüssig.
Der Hörer tappt lange im Dunkeln darüber, was hier tatsächlich passiert ist.
Leider wird es vielleicht für viele etwas zu sehr nach "Radio"
klingen.
Ein Muss für alle, die spannende Krimiunterhaltung lieben,
allerdings darf man vor Radiohörspielen keine Angst haben. |
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