| Der letzte
Detektiv 3 - Reservat |
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Autor: |
Michael Koser |
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Produktion: |
BR 1984 - der hörverlag 2007 |
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Regie: |
Heiner Schmidt |
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Musik: |
Frank Duval |
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Länge: |
47 Min. |
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Mitwirkende: |
Jonas, der letzte Detektiv: Bodo Primus
Sam, sein Super-Computer: Joachim Wichmann
Frau Marcus Pallenberg: Astrid Jacob
Theo Maske: Erich Hallhuber
Nada: Madeleine Stolze
Push: Michael Habeck
Power: Joachim Höppner
Türke: Michael Gahr
Sultzan Suleiman: Herbert Weicker
Wächter: Bernd Stephan
Nachrichtensprecherin: Ilse Neubauer
u. v. a. |
Inhalt: |
Babylon, Vereinigte Staaten von Europa:
Büroalltag. Eine neue Klientin hat sich angesagt: Frau
Marcus-Pallenberg. Gekleidet in echtes Naturleinen, das mit fast echtem
Naturpelz besetzt ist, garniert mit rund drei Kilo Platin und
Brillanten und belastet von einer großen Sorge - Cora, ihre
15-jährige Tochter, ist ins Reservat geflüchtet. Zu
Zombie, ihrem Freund. Im Reservat leben Typen, die in der Welt
draußen nicht zurechtkommen können oder wollen. Man
hat eine Mauer herumgebaut, eine elektronische Schutzglocke
draufgestülpt und es ist fast unmöglich, drinnen zu
überleben, wenn man nicht dazugehört. Jonas und Sam
dringen ein - und stoßen auf die Lust & Qual GmbH.
Produzentin von Holos Marke "Blut und Blubber"...
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| Bemerkungen: |
Jonas ist
einfach eine erstklassige Serie, das dürfte sich weitesgehend
herumgesprochen haben. Die Mischung aus den kaum zueinander passen
wollenden Elementen EndzeitSF, amerikanischem Detektivstory und gut
verträglichem Humor, mündet hier wirklich in richtig
guten Geschichten. Auch wenn diese Folge noch zu denjenigen
gehört, in der sich die Serie noch nicht ganz gefunden hat,
sorgt "Reservat" trotzdem für gute Unterhaltung.
Jonas' Ausflug ins Reservat wird schon recht passend düster
dargestellt, für ein Radiohörspiel schon fast
ungewöhnlich atmosphärisch.
Vielleicht ist auch das, eines der Geheimnisse des Erfolges, dass es
eben nicht nach "Radio" klingt.
Egal, ob man Krimis oder Science Fiction mag, gut unterhalten wird man
mit "Jonas" auf jeden Fall. Eine Serie, die in jedes Ohr
gehört und dank dem hörverlag jetzt auch für
die hörbar wird, die dem Medium "Radio" sonst nichts
abgewinnen können. |
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