Der letzte Detektiv 36 - Invasion
  Autor: Michael Koser
  Produktion: BR 1998
  Regie: Werner Klein
  Länge: 51 Min.
 

Mitwirkende:

Jonas: Bodo Primus
Sam, sein Computer: Peer Augustinski
Lili Putkowski: Ute Mora
Paula Putkowski: Kornelia Boje
Chefinspektor Brock: Jochen Striebeck
Wolf: Horst Sachtleben
Jack the Ripper: Detlef Kügow
Generalissimus Stalin: Rainer Basedow
u.a.

Inhalt:

Babylon, Sommer 2015. Die Frau ist nicht sein Typ. Trotzdem wimmelt Jonas sie nicht ab. Als sie ihn im "Casablanca" anspricht. Er gibt ihr einen aus. Und hört ihr zu. Gelangweilt zuerst. Aber dann immer interessierter: Aliens sind gelandet. Erzählt die Frau. Sie beherrschen die Erde. Sie weiß es genau. Sie hat es gesehen. Im Holo-TV. Da, wo sie gearbeitet hat. In einer geheimen Mine in der Wildnis. Wo das Element Dusenium gewonnen wird. Extrem selten. Extrem wichtig. Für den irdischen Widerstand gegen die Invasoren. Sie ist aus der Mine geflohen. Erzählt die Frau. Sie sucht Kontakt zum Widerstand. Doch an wen kann sie sich wenden? Die Aliens sind überall. Maskiert als Menschen. - Eine arme Irre. Denkt Jonas. Aber dann wird er stutzig. Um ihn geschieht Seltsames. Mysteriöse Verfolger tauchen auf. Es gibt eine Todesliste. Die Frau steht drauf. Und Jonas. Kann an der Geschichte was dran sein? Hat eine Invasion von Aliens tatsächlich stattgefunden? Was ist in der Dusenium-Mine passiert? Jonas und Sam machen sich an die Arbeit.

Bemerkungen:

Mit einer ordentlichen Portion "Mad-Max"-Flair kommt diese Folge der Serie daher. Nicht nur deshalb gehört "Invasion" zu meine Lieblingsfolgen der Reihe. Hier kämpfen sich Jonas und Sam durch einen Fall, der unglaublich viele Facetten hat. Unterstützt werden sie dabei von Brock, der ja sonst eher gern im Weg steht.

Aber auch andere auftauchende Figuren, wie der Killer Wolf oder Generalissimus Stalin sorgen für interessante und gute Unterhaltung.

Leider gibt es diese Folge bislang nur im Radio...

 

Meine Wertung: + + + +

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